Süddeutsche Zeitung

SZ am Abend:Nachrichten am 16. Dezember 2022

Lesezeit: 2 min

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Sarah Kohler

Alles zum Krieg in der Ukraine und zur Energiekrise

Scholz fordert "aktive Rohstoffstrategie". Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine markiere eine Zeitenwende, Deutschland müsse sich eine langfristige Strategie zur Energieversorgung überlegen. Gleichzeitig fordert der Kanzler Putin auf, den Krieg zu beenden. Zum Interview (SZ Plus)

EU-Kommission genehmigt Uniper-Übernahme durch den Bund. Deutschland darf das krisengeplagte Energieunternehmen weitgehend verstaatlichen. Brüssel hat keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken. Währenddessen hat auch der Bundesrat die Entlastungen für die Bürgerinnen und Bürger wegen hoher Energiepreise beschlossen. Zum Energie-Liveblog

  • Energiekrise: Unis schicken Studierende wieder nach Hause

Ukraine warnt vor russischer Offensive. Moskau könnte laut dem ukrainischen Präsidenten und seinen Generälen gar einen zweiten Angriff auf Kiew versuchen. Trotz der Hilfe aus dem Westen herrscht zwischen den Kriegsparteien kein Kräftegleichgewicht. Zum Artikel

Karlspreis geht an Selenskij und das ukrainische Volk. Der renommierte Internationale Karlspreis wird für besondere Verdienste um die europäische Einigung verliehen. Zur Begründung heißt es, dass das ukrainische Volk unter Selenskijs Führung nicht nur die Souveränität seines Landes und das Leben seiner Bürger verteidige, "sondern auch Europa und die europäischen Werte". Zum Artikel

Explosionen in Kiew und Charkiw - Strom im ganzen Land abgeschaltet. Die Ukraine meldet eine neue Angriffswelle mit Raketen, im Süden des Landes werden 60 Stück gezählt. USA bilden mehr ukrainische Soldaten in Deutschland aus. Zum Ukraine-Liveblog

Nachrichten kompakt

Geplatztes Großaquarium - erste Hinweise auf Materialermüdung. Aus der mehrere Meter hohen Säule ergießen sich 1000 Kubikmeter Wasser und 1500 Fische in das Gebäude und die anliegende Straße. Zwei Menschen werden verletzt, fast alle Fische sind tot. Zum Artikel

Unmut zwischen Parlament und Ampel-Koalition wegen Gesetzgebungsverfahren. In Bundestag und Bundesrat mehrt sich der Unmut über Last-Minute-Gesetzesentwürfe der Regierung. Es geht um die Frage, ob die Ampelkoalition die Mitspracherechte von Abgeordneten missachtet und durch hektisches Agieren schlampige Gesetze riskiert. Zum Artikel

Sechs Sonderbeauftragte sollen bei Naturgipfel für Einigung sorgen. Ihre Aufgabe ist es, auf der Weltnaturkonferenz in Montreal den Streit ums Geld zwischen Entwicklungs- und Industrieländern zu lösen. Die Finanzfrage gilt mittlerweile als entscheidende Hürde auf dem Weg zu einem Gipfelerfolg. Zum Artikel

Söder weist persönliche Verantwortung an dubiosen Masken-Deals zurück. Anfang 2020 kletterten die Preise für Corona-Schutzmasken in zuvor nie gesehene Höhen. CSU-Politiker bereicherten sich dabei. "Man muss sich als Ministerpräsident nicht um jedes Detail kümmern", sagt Söder nun im Untersuchungsausschuss, und weist jede Schuld von sich. Zum Artikel

Pro und Contra Twitter - gehen oder bleiben? Elon Musk rückt den Kurznachrichtendienst Twitter nach rechts, nach ganz weit rechts. Nichts wie weg und raus also? Wenn's denn so einfach wäre. Ein Pro und Contra. Zum Artikel (SZ Plus)

Was außerdem noch wichtig war

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