SZ am Abend:Nachrichten am 15. Dezember 2022

Lesezeit: 2 min

Finanzminister Christian Lindner und Wirtschaftsminister Robert Habeck im Bundestag. (Foto: REUTERS)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Alles zur Energiekrise und zum Krieg in der Ukraine

Bundestag beschließt Strom- und Gaspreisbremse. Seit Monaten diskutiert, nun endlich umgesetzt: Das Parlament billigt umfangreiche Entlastungen für die Bürger. Für private Haushalte, kleine und mittlere Unternehmen gelten die Preisbremsen ab März, für Januar und Februar auch rückwirkend. Für große Industriebetriebe greift die Gaspreisbremse ab Januar. Zum Energie-Liveblog

Cherson nach russischen Angriffen ohne Strom. Zivile Infrastruktur wurde beschädigt und zwei Menschen kamen ums Leben, teilt der Militärgouverneur der Region mit. Techniker arbeiteten daran, die Versorgung wieder herzustellen. Viele Geflüchtete aus der Ukraine wollen länger in Deutschland bleiben. Zum Ukraine-Liveblog

Nachrichten kompakt

EZB erhöht Leitzins auf höchsten Stand seit 2008. Die Währungshüter stellen sich auf einen jahrelangen Kampf gegen die Inflation ein. Weitere Zinserhöhungen sind fest eingeplant. Zum Artikel

Boris Becker aus der Haft entlassen. Der frühere Tennisspieler kommt frei, fast zwei Jahre vor dem Ende seiner Haftstrafe - weil die britischen Gefängnisse voll sind. Doch dafür wird er abgeschoben, er ist schon wieder zurück in Deutschland. Zum Artikel (SZ Plus)

Endspurt auf der Weltnaturkonferenz in Montreal. Eine Million von acht Millionen Arten ist vom Aussterben bedroht. Noch ist es nicht zu spät, den Verlust von Arten und Lebensräumen zu stoppen, so die Wissenschaft. Auf der Weltnaturkonferenz in Montréal beginnt die heiße Phase - es geht um viel Geld. Zum Artikel

Kinderärzte fordern Beschaffungsaktion für knappe Medikamente. Man müsse "schnell an Fiebersaft, bestimmte Antibiotika und andere selten gewordene Präparate für kleine Kinder" kommen, mahnen die Mediziner. Weil momentan sehr viele Kinder krank sind, sei die Nachfrage hoch. Zum Artikel

Erste Geständnisse belasten Katar und Marokko. Francesco Giorgi, der Lebensgefährte von Eva Kaili, der abgesetzten EU-Vizepräsidentin, hat nach übereinstimmenden Medienberichten zugegeben, Teil einer kriminellen Organisation gewesen zu sein. Ziel sei es gewesen, die europäische Politik im Sinne der Staaten Katar und Marokko zu beeinflussen. Zum Artikel (SZ Plus)

Was außerdem noch wichtig war

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Alle Nachrichten im Überblick
:SZ am Morgen & Abend Newsletter

Alle Meldungen zur aktuellen Situation in der Ukraine und weltweit - im SZ am Morgen und SZ am Abend. Unser Nachrichten-Newsletter bringt Sie zweimal täglich auf den neuesten Stand. Hier kostenlos anmelden.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: