SZ am Abend:Nachrichten am 26. Mai 2024

Lesezeit: 2 min

Mitte der Gesellschaft? Abendstimmung in Kampen auf Sylt vor dem Club "Pony". (Foto: Lea Sarah Albert/dpa)

Was heute wichtig war.

Von Kassian Stroh

Was heute wichtig war

Empörung nach "Ausländer raus"-Rufen auf Sylt. Nach dem rassistischen Vorfall in einem Club warnt Bundespräsident Steinmeier vor einer "Verrohung der politischen Umgangsformen". Es seien "offensichtlich nicht nur die Randständigen, Abgehängten", die sich radikalisierten, sagt er, sondern dies passiere "mindestens in Teilen in der Mitte der Gesellschaft". Zum Artikel

  • Barbetreiber stellen Strafanzeige, weiterer Club berichtet von "Rassismus-Vorfall"

Macron auf Staatsbesuch in Deutschland. Der französische Präsident feiert in Berlin das 75-jährige Bestehen des Grundgesetzes mit. Trotz aller Spannungen mit Bundeskanzler Scholz sollen die Erfolge der deutsch-französischen Beziehungen gewürdigt werden. Und mit einer Rede soll Macron am Montag in Dresden die Deutschen für die Europawahl am 9. Juni begeistern. Zum Artikel (SZ Plus)

Proteste gegen Massentourismus. In Mallorcas Hauptstadt Palma sind am Samstag mehr als 10 000 Menschen auf die Straße gegangen. Ihre Forderung: Der Tourismus müsse nachhaltiger werden und es brauche mehr bezahlbaren Wohnraum für Einheimische. Nun soll auf der Insel die Zahl der Gästebetten sinken. Auch Barcelona und Valencia debattieren über Einschränkungen. Zum Artikel

Leverkusen holt das Double. Bayer gewinnt das Finale des DFB-Pokals gegen Kaiserslautern. Einziger Torschütze ist Xhaka, der das Spiel des Teams über ein Jahr lang geprägt hat und den sein Trainer Alonso hinterher in höchsten Tönen lobt. Der wiederum erlebt in der Pause eine ganz besondere Szene in der Kabine: Die Mannschaft beginnt sich selbst zu coachen, sie hat seine Ideen verinnerlicht. Zum Artikel (SZ Plus)

Alles zum Krieg in der Ukraine

Schwere Luftangriffe auf Charkiw. Mindestens 14 Menschen sterben in einem bombardierten Baumarkt, Dutzende werden verletzt - und das war nicht der einzige Angriff auf die zweitgrößte Stadt der Ukraine am Wochenende. Die russische Armee verwendet dafür mit Gleitflügeln nachgerüstete, per Satellit gesteuerte Bomben, die sie aus sicherer Entfernung hinter der Grenze abwirft. Zum Artikel (SZ Plus)

Ukrainer unter Druck zu improvisieren. Wegen des Mangels an Waffen, Munition und Technik müssen sich die Verteidiger anderweitig behelfen. Zu Besuch bei einer ukrainischen Einheit, die aus der Not ihr Erfolgsmodell macht und unter Kirschbäumen Drohnen, Bomben und Minen zusammenbaut. Zur Reportage (SZ Plus)

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