SZ am Abend:Nachrichten am 21. Mai 2024

Lesezeit: 2 min

Bundesinnenministerin Nancy Faeser in Berlin (Foto: Lisi Niesner/REUTERS)

Was heute wichtig war.

Von Juri Auel

Was heute wichtig war

Bundeskriminalamt meldet Rekordzahl bei politischen Straftaten. Gewalt gegen Politiker, extremistischer Hass, Hetze: Das BKA registriert erstmals mehr als 60 000 politisch motivierte Delikte innerhalb eines Jahres. Eine besondere Rolle spielt dabei der Nahostkonflikt. Zum Artikel (SZ Plus)

EXKLUSIV Sprengstoffdepot nahe Nato-Pipeline in Rheinland-Pfalz entdeckt. Arbeiter haben im November im Bellheimer Wald mehrere hundert Gramm Sprengstoff samt Zünder sowie zwei Handgranaten jugoslawischer Herkunft gefunden - vergraben in einem halben Meter Tiefe. Laut Generalstaatsanwaltschaft Koblenz gibt es bisher keine Verdächtigen. Sicherheitsbehörden warnen allerdings davor, dass Russland im Zuge seiner hybriden Kriegsführung gegen den Westen auch vor Sprengstoffanschlägen nicht zurückschreckt. Zum Artikel (SZ Plus)

Toni Kroos beendet nach der EM seine Fußballer-Karriere. Das gibt der Nationalspieler in seinem Podcast und in den sozialen Medien bekannt. Das Champions-League-Finale gegen Dortmund wird demnach auch sein letztes Spiel für Real Madrid sein. Zum Artikel

Estlands Regierungschefin: Nato-Staaten sollten in der Ukraine ausbilden. Die Sorge, dies könne zu einer Eskalation des russischen Angriffskriegs führen, weist Kaja Kallas zurück. Die Entsendung estnischer Bodentruppen will sie nicht ausschließen. Zum Liveblog zum Krieg in der Ukraine

  • IAB-Studie: Gute Arbeitsmarktchancen für Geflüchtete aus der Ukraine

Ein Haftbefehl gegen Netanjahu würde Berlin in ein Dilemma stürzen. Die Bundesregierung dürfte eine mögliche Anklage gegen Israels Premier vor dem Internationalen Strafgerichtshof vor heikle Fragen stellen: Deutschland ist einer der engsten Verbündeten Israels - und doch müsste Berlin einen Haftbefehl gegen Netanjahu vollstrecken. Zum Artikel (SZ Plus)

EXKLUSIV Özdemir will unnötige Agrar-Bürokratie abbauen. Deutschlands Landwirte sollen künftig weniger Zeit am Schreibtisch verbringen müssen. Das geht aus einem Papier des Landwirtschaftsministeriums hervor, das der SZ vorliegt. "Unnötige Bürokratie bremst den Wandel und die Betriebe", heißt es darin. Vor allem rund um die gemeinsame Agrarpolitik der EU müsse "Sand aus dem Getriebe". Hier seien "umfangreiche Vereinfachungen" geplant. Zum Artikel (SZ Plus)

Zweiter Reichsbürger-Prozess gegen Gruppe Reuß in Frankfurt begonnen. Diesmal steht Prinz Reuß als Rädelsführer selbst vor Gericht - und mit ihm acht weitere Männer und Frauen, die in Deutschland einen Systemumsturz geplant hatten. Zum Artikel (SZ Plus)

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