SZ am Abend :Nachrichten am 11. Juni 2024

Lesezeit: 1 min

Zwei Männer zeigen, dass sie miteinander können: Selenskij und Scholz zu Konferenzbeginn auf dem Berliner Messegelände. (Foto: Ebrahim Noroozi/AP)

Was heute wichtig war.

Von Juri Auel

Selenskij im Bundestag: "Zeit für Kompromisse ist vorbei." Der ukrainische Präsident spricht zum ersten Mal persönlich im deutschen Parlament. Russland müsse den gesamten Schaden des Krieges bezahlen. BSW und große Teile der AfD boykottieren die Rede. Zum Artikel

  • Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine: Erst Generatoren, dann die Zukunft

Früherer Umweltminister Klaus Töpfer ist tot. Niemand hat die deutsche Umweltpolitik der vergangenen 50 Jahre so geprägt wie Klaus Töpfer, und das bis ins hohe Alter hinein. Nun ist der CDU-Politiker im Alter von 85 Jahren gestorben. Zum Nachruf (SZ Plus)

Israel und Hamas reagieren zögerlich auf UN-Resolution. Der Sicherheitsrat stimmt dem Plan des US-Präsidenten für eine Waffenruhe zu. Doch sowohl von der Hamas als auch aus Israel kommen Missklänge. Für Biden ist das heikel. Zum Artikel

Hunter Biden im Waffen-Prozess schuldig gesprochen. Wegen Verstößen gegen das Waffenrecht sprechen die Geschworenen in Wilmington den Sohn des US-Präsidenten schuldig. In dem Verfahren wurde ihm zur Last gelegt, bei einem Waffenkauf im Oktober 2018 falsche Angaben gemacht und seine damalige Drogenabhängigkeit verschwiegen zu haben. Zum Artikel

Macron weckt alle seine Gegner. Das Land ist elektrisiert: Links und rechts formieren sich Bündnisse für die vorgezogenen Parlamentswahlen. Am Ende benachteiligt diese Dynamik das Lager des Präsidenten. Zum Artikel

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