SZ am Abend:Nachrichten am 27. Februar 2024

Lesezeit: 2 min

Emmanuel Macron sagt: "Wir werden alles tun, was nötig ist, damit Russland diesen Krieg nicht gewinnen kann." (Foto: Gonzalo Fuentes/dpa)

Was heute wichtig war.

Von Juri Auel

Krieg in der Ukraine

Westliche Bodentruppen in der Ukraine?Reaktionen auf Macrons Vorschlag. Der französische Präsident will westliche Bodentruppen in der Ukraine nicht ausschließen. Deutsche Politiker halten das für keine gute Idee - Kanzler Scholz stellt klar, dass eine Truppenentsendung kein Thema für ihn ist. Und der Kreml warnt vor der "Unausweichlichkeit eines Konflikts mit der Nato". Zum Artikel

  • MEINUNG: Macron agiert mal als Hausmeister, mal als Weltenretter (SZ Plus)

Russischer Menschenrechtler Orlow zu Lagerhaft verurteilt. Ein Moskauer Gericht hält den Mitbegründer der inzwischen verbotenen Organisation Memorial der "Diskreditierung der Armee" für schuldig - er muss zweieinhalb Jahre ins Straflager. Zum Liveblog

"Leopard": Von der Wunderwaffe zum Problempanzer. Monatelang diskutierte Deutschland, bis Leopard-Panzer an die Ukraine geliefert wurden. Die Hoffnungen waren groß. Doch viele "Leos" blieben in russischen Verteidigungsanlagen stecken oder wurden zerstört. Besuch bei denen, die deutsche Panzer hinter der Front im Donbass reparieren. Zur Reportage (SZ Plus)

Was heute wichtig war

Jahrzehntelange Fahndung: Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette festgenommen. Mehr als 30 Jahre lang hielt sich die RAF-Terroristin Daniela Klette versteckt. Jetzt fasst die Polizei sie in Berlin-Kreuzberg. Auch ein Mann wird festgenommen. Ob es sich um einen ihrer Weggefährten handelt, ist unklar. Zum Artikel (SZ Plus)

UN-Nothilfebüro: Banden in Gaza bereichern sich an Hilfslieferungen. Es gebe "kriminelle Aktivitäten", heißt es von den UN. Gestohlene Güter von den Konvois tauchten später auf dem Schwarzmarkt auf. Dies stehe im Zusammenhang mit dem zunehmenden Zusammenbruch der zivilen Ordnung im Gazastreifen, wo seit fast fünf Monaten Krieg herrscht. Liveblog zum Krieg in Nahost

Weidel rechtfertigt sich in Brief an Le Pen für Geheimtreffen in Potsdam. Nach Bekanntwerden des Potsdamer Geheimtreffens distanzierte sich die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen öffentlich von der AfD - ausgerechnet im Jahr der Europawahl. Ein Schreiben von Parteichefin Weidel soll die Wogen nun glätten. Zum Artikel (SZ Plus)

Urteil zur Erbschaftsteuer: Geduldige Kinder zahlen drauf. Der Bundesfinanzhof hat über das sogenannte Berliner Testament entschieden und eine Strafklausel, die Nachkommen davon abhalten soll, gierig zu werden. Zur Grundsteuer dürfte es ebenfalls bald ein Urteil geben. Zum Artikel

Max Eberl als Sportvorstand beim FC Bayern vorgestellt. Modisch etwas schrill, inhaltlich ziemlich klar: Bei seiner Präsentation gibt Eberl erste Einblicke in den geplanten Kaderumbau - und deutet an, was sich bei den Münchnern ändern soll: "Wir müssen den passenden Trainer für Bayern München finden und die passenden Spieler für diesen Trainer." Zum Artikel (SZ Plus)

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