SZ am Abend:Nachrichten am 22. Mai 2024

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Pro-palästinensische Demonstration in Barcelona Mitte Januar. (Foto: Emilio Morenatti/AP)

Was heute wichtig war.

Von Juri Auel

Was heute wichtig war

Krah kündigt nach neuen Vorwürfen Rückzug aus AfD-Bundesvorstand an. Nur gut zwei Wochen vor der Europawahl muss der Spitzenkandidat der Partei die Wahlkampfbühne verlassen. Die AfD rutscht immer tiefer in den Strudel der Affäre Krah. Zuletzt hatte der Kandidat mit einer Äußerung zur SS den Bruch der französischen Rechten mit der AfD ausgelöst. Zum Artikel (SZ Plus)

Die AfD wird unter Europas Rechten zunehmend isoliert. Frankreichs Rechte will im EU-Parlament nicht mehr mit der AfD kooperieren. Die Französin Le Pen und ihr italienisches Pendant Meloni tragen ihren Populismus lieber weichgespülter vor - zum Gefallen der europäischen Konservativen. Zum Artikel (SZ Plus)

  • MEINUNG: Krah verkörpert die pure Essenz der AfD (SZ Plus)

Norwegen, Spanien und Irland erkennen Palästina als Staat an. Das soll laut einer Erklärung der Regierungschefs zum 28. Mai geschehen. Israel lehnt dies strikt ab. Von 193 UN-Staaten erkennen bislang mehr als 130 Palästina als unabhängigen Staat an. Deutschland gehört wie die USA nicht dazu, beide Länder sind enge Verbündete des Staates Israel. Zum Artikel

Russland beunruhigt Ostseeanrainer. Russland hat mit einem Vorschlag zur Verschiebung der Seegrenzen in der Ostsee seine Nachbarn irritiert. Das Verteidigungsministerium hatte nach Medienberichten einen entsprechenden Gesetzentwurf kurzzeitig im Internet veröffentlicht und sich auf kartografische Ungenauigkeiten berufen. Am Mittwoch war der Entwurf auf dem Dokumentationsportal allerdings nicht mehr abrufbar. Politiker in Nachbarländern vermuteten eine Provokation. Zum Artikel (SZ Plus)

EXKLUSIV Schutz vor Gewalt: Politiker sollen ihre Adressen leichter geheim halten können. Nach brutalen Angriffen im Wahlkampf will die Bundesregierung mit einer Gesetzesreform den Schutz von Kommunal-, Landes und Bundespolitikern verbessern. Zum Artikel (SZ Plus)

Bundesbankbericht: Die Wirtschaft wächst wiederNach einem Mini-Aufschwung im ersten Quartal erwartet die Zentralbank für das Frühjahr einen weiteren Anstieg der Konjunktur. Doch es sind weitere Impulse nötig. Zum Artikel

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