SZ am AbendNachrichten am 30. Mai 2022

Lesezeit: 2 Min.

Die steigenden Preise machen immer mehr Menschen zu schaffen. Vor allem für Energie und Lebensmittel muss deutlich mehr bezahlt werden.
Die steigenden Preise machen immer mehr Menschen zu schaffen. Vor allem für Energie und Lebensmittel muss deutlich mehr bezahlt werden. (Foto: Fabian Sommer/dpa)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Yannik Achternbosch

Nachrichten kompakt

Inflationsrate steigt im Mai auf 7,9 Prozent: Die Teuerungsrate erreicht damit den höchstens Wert seit 1981. Mit plus 38 Prozent sind es erneut die Kosten für Energie, die im Vergleich stark angezogen haben. Aber auch Nahrungsmittel kosten mit einem Plus von elf Prozent deutlich mehr. Die Importpreise erhöhen sich nach Angaben des Statistischen Bundesamts insgesamt um 31,7 Prozent zum Vorjahresmonat. Zum Artikel

Ermittler decken bundesweiten Missbrauchskomplex auf: Behörden in 14 Bundesländern sind an den Ermittlungen gegen insgesamt 70 Verdächtige beteiligt. Bei einem 44-Jährigen aus dem nordrhein-westfälischen Wermelskirchen hat die Polizei einen Datensatz mit 3,5 Millionen Bilddateien und 1,5 Millionen Videos beschlagnahmt. Zum Artikel

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Scharfe Kritik an Giffeys Plan zur Mietbegrenzung: Berlins Regierende Bürgermeisterin schlägt vor, Mieten an das Einkommen der Mieter zu koppeln. Niemand solle mehr als 30 Prozent seines Einkommens für das Wohnen ausgeben müssen. Kritiker erwarten, dass der Vorschlag nicht umsetzbar ist - auch in Giffeys SPD. Die FDP befürchtet ein "Bürokratiemonster". Zum Artikel

  • MEINUNG Giffeys Idee könnte den Mietmarkt zerstören (SZ Plus)

Mindestens 21 Tote nach Flugzeugabsturz in Nepal: Das Flugzeug war an Felsen zerschellt, Rettungskräfte fanden das Wrack auf 4000 Meter Höhe. An Bord waren auch zwei Deutsche aus Mittelhessen. Eine Person wird nach Angaben der Behörden noch vermisst. Zum Artikel

Was außerdem noch wichtig war

Alles zum Krieg in der Ukraine

Sondervermögen für die Bundeswehr: Scholz nennt Einigung mit Union "großen, großen Schritt für unser Land": Fraktionsübergreifend herrscht Erleichterung über den Kompromiss zum Sondervermögen. Außenministerin Baerbock spricht von einer guten Lösung, mit der man dafür sorge, "dass sich die Nato auf uns verlassen kann". Nur die Linke kündigt ihre Ablehnung an. Zum Artikel

Russland bringt ukrainisches Getreide ins eigene Land: Ein Teil der Vorräte werde abtransportiert, teilt das Militär von Cherson mit - ob dafür gezahlt wird, ist unklar. Die Bundesregierung einigt sich auf eine vereinfachte Aufnahme von Putin-Gegnern in Deutschland. Zum Liveblog

Das hat heute viele Leser interessiert

MEINUNG Putins perfides Spiel: Der Westen wird kriegsmüde, der russische Diktator wittert darin seine Chance - und stellt neue Forderungen. Warum jetzt der falsche Moment für Verhandlungen ist. Und was das für Scholz und Macron bedeutet. Zum Artikel (SZ Plus)

Generationenkonflikt: Bloß keine Überstunden: Faul, verwöhnt, unverschämt? Arbeitgeber verfluchen junge Berufsanfänger der "Generation Z". Dabei kann man sich einiges von ihnen abschauen. Zum Artikel (SZ Plus)

Eine Straße weiter steht der Feind: An der Front im Osten der Ukraine kämpfen Verteidiger und Angreifer um jedes Dorf. Ein ukrainischer Kommandeur dort setzt auf die neuen Waffen. Wie er die Lage sieht. Zum Artikel (SZ Plus)

Zu guter Letzt

Sie ist so frei mit 103: Die älteste Fallschirmspringerin der Welt ist eine Schwedin, die niederländische Kronprinzessin Amalia möchte in eine Studenten-WG ziehen, und der Comedian Masud Akbarzadeh ist jetzt Umweltbotschafter. Zu den Leute-Meldungen

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