SZ am Abend :Nachrichten am 17. Juni 2024

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„Fridays for Future“ mit der Schwedin Greta Thunberg (Mitte) demonstrierte im Juli 2023 vor dem Europäischen Parlament in Straßburg für das Gesetz zur Wiederherstellung der Natur. (Foto: Frederick Florin/afp)

Was heute wichtig war.

Von Nadja Lissok

Was heute wichtig war

EU einigt sich auf Gesetz zur "Wiederherstellung der Natur". Das sogenannte Renaturierungsgesetz verpflichtet die Mitgliedsländer, auf mindestens einem Fünftel ihrer Land- und Meeresflächen Maßnahmen zur Wiederherstellung der Natur zu ergreifen. Wälder sollen aufgeforstet werden, Moore vernässt und Flüsse wieder ihren natürlichen Lauf nehmen dürfen. Zum Artikel (SZ Plus)

IG Metall will sieben Prozent mehr Lohn für vier Millionen Arbeitnehmer. Die Härten der Inflation seien noch lange nicht ausgestanden, argumentiert die Gewerkschaft. Die Arbeitgeber verweisen auf die schlechte wirtschaftliche Lage. Die Zeichen bei der größten Tarifrunde des Jahres stehen auf Arbeitskampf. Zum Artikel

EXKLUSIV Zahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter wächst nur dank ausländischer Arbeitskräfte. Der Fachkräftemangel ist ein großes Problem für die deutsche Wirtschaft. Ohne ausländische Arbeitskräfte wäre die Lage noch dramatischer, geht aus Antworten des Arbeitsministeriums hervor, die der SZ vorliegen. Der Anteil von Menschen ohne deutschen Pass an den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen hat sich seit 2010 von 6,8 auf 15,3 Prozent mehr als verdoppelt. Zum Artikel (SZ Plus)

EXKLUSIV Asyl-Experten haben große Zweifel am Ruanda-Modell. Kann Deutschland nach dem Vorbild Großbritanniens Asylsuchende nach Ruanda schicken, statt sie im eigenen Land zu versorgen? Zu dieser Frage soll die Regierung diese Woche einen Bericht vorlegen. Die Antworten der Sachverständigen fallen nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, WDR und NDR überwiegend skeptisch aus. Der Grund sind juristische Bedenken, aber vor allem Fragen von Kosten und Nutzen. Zum Artikel (SZ Plus)

Netanjahu löst Kriegskabinett auf. Wenige Tage nach dem Rückzug von Gantz beendet der israelische Premier die Arbeit des nach dem Hamas-Terrorangriff vom 7. Oktober gebildeten Gremiums. Aus Regierungskreisen heißt es, Netanjahu werde kritische Entscheidungen mit Blick auf die aktuellen Konflikte künftig in kleineren Foren besprechen. Israel wirft der Hisbollah-Miliz eine Verschärfung des Konflikts im Grenzgebiet zu Libanon vor. Zum Liveblog über den Krieg in Nahost

Alles zur Fußball-EM

Rumänien besiegt die Ukraine 3:0. Der Torwart von Real Madrid, Andrej Lunin, erlebt mit der Ukraine einen miserablen EM-Auftakt. Unter anderem wegen seiner Fehler siegt Rumänien 3:0 – und stellt damit den Spielverlauf auf den Kopf. Zum Artikel (SZ Plus)

Bayern-Spieler Laimer über die Chancen Österreichs. Konrad Laimer vom FC Bayern spricht über die fabelhafte Stimmung in Österreich vor dem EM-Start, die Spielvorbereitung mit Kaiserschmarrn – und seine persönliche Geschichte mit Trainer Ralf Rangnick. Um 21 Uhr spielen die Österreicher gegen Frankreich in Düsseldorf. Zum Interview (SZ Plus)

Youtuber schmuggelt sich verkleidet auf Rasenfläche in Münchner EM-Stadion. Verkleidet als Maskottchen "Albärt" schummelt sich Marvin Wildhage beim Eröffnungsspiel zwischen Deutschland und Schottland in den Innenbereich. Wie er die Sicherheitsvorkehrungen umgehen konnte und dabei die Uefa brüskierte. Zum Artikel

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