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SZ am Abend:Nachrichten am 12. Mai 2021

News Bilder des Tages Wien 09.07.2020, Bundeskanzleramt, Wien, AUT, Bundesregierung, Pressekonferenz Coronavirus: Oeste

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz.

(Foto: imago images/Eibner Europa)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Kassian Stroh

Nachrichten kompakt

Ermittlungen gegen Österreichs Kanzler Kurz. Wegen mutmaßlicher Falschaussagen im Ibiza-Ausschuss werden der ÖVP-Politiker und sein Kabinettschef als Beschuldigte geführt. Auch im Falle eines Strafantrags durch die Staatsanwaltschaft wolle er im Amt bleiben, sagt Kurz. Zugleich muss er Akten und E-Mails aushändigen, deren Auslieferung er bisher verweigert beziehungsweise deren Existenz er bestritten hatte. Zum Artikel

Die Hamas versucht, Israels Raketenabwehr zu überwältigen. Mehr als 1050 Raketen binnen 38 Stunden: In massiven Salven feuern die radikalen Palästinenser auf israelisches Gebiet - einige dringen durch. Die israelische Armee setzt auf Luftangriffe, um die militante Gruppe auf Dauer zu schwächen. Zum Artikel

Exklusiv: Staatsanwälte sprechen im Ministerium vor. Hat die bayerische Staatsregierung FFP2-Masken überteuert gekauft? Diesem Verdacht geht die Münchner Staatsanwaltschaft nach - und ermittelt dazu auch im Gesundheitsministerium. Im Mittelpunkt steht einer der Deals, bei denen Andrea Tandler, die Tochter des früheren CSU-Generalsekretärs Gerold Tandler, Provisionen in zweistelliger Millionenhöhe kassiert hat. Zum Artikel

Regierung bringt neues Klimaschutzgesetz auf den Weg. 65 Prozent weniger Treibhausgas bis 2030, Klimaneutralität bis 2045: Bundesumweltministerin Schulze wirbt für das vom Kabinett beschlossene Gesetz. Endlich werde der "Unfug abgeschafft", dass Mieter alleine für zusätzliche Heizkosten aufkommen. Zum Artikel

Wer hetzt und beleidigt, soll nun bestraft werden. "Danke, lieber Führer" - solche Nachrichten, etwa an den Zentralrat der Juden, waren bisher nicht verboten. Nun schließt die Bundesregierung eine Lücke im Strafgesetzbuch, um Hass per Mail ahnden zu können. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen des Tages:

Wichtige Informationen zum Coronavirus:

Urlaub im Ausland wird einfacher. Die Rückkehr aus Risikogebieten wird nicht nur für Geimpfte und Genesene leichter. In Zukunft reicht ein negativer Corona-Test, um nicht mehr in Quarantäne zu müssen. Bei der Rückkehr aus Hochinzidenzgebieten kann sie verkürzt werden. Das hat die Bundesregierung beschlossen. Zum Artikel

Forscher wollen Verlauf von Covid-19 besser abschätzen. Zwei einfach zu messende Biomarker im Blut könnten helfen, die individuellen Risiken bei einer Corona-Erkrankung vorherzusagen und vielleicht sogar den Tod von Patienten zu verhindern. Das haben Intensivmediziner und Pharmakologen der Unikliniken Hamburg und Aachen herausgefunden. Zum Artikel (SZ Plus)

Bayern gibt alle Corona-Impfstoffe in Arztpraxen frei. Kommende Woche soll die Priorisierung bei Hausärzten aufgehoben werden, das hat Ministerpräsident Söder angekündigt. Vom 21. Mai an sollen Freibäder öffnen und auch Kulturveranstaltungen im Freien mit bis zu 250 Besuchern wieder stattfinden dürfen. Zum Artikel

Das hat heute viele interessiert

Die Polizei und ihr Koks-Taxi. Im Drogenrausch verursacht Dealer Michael P. einen Unfall, dann packt er aus - und bringt die Münchner Polizei in Bedrängnis. Über einen Koksskandal, der sogar hartgesottene Fahnder erschüttert. Zum Artikel (SZ Plus)

Trocken wie eine endlose Sandwüste. Mehrere Fußballklubs zahlen auf dem Transfermarkt einen heftigen Preis für das Missverhältnis von Anspruch und Wirklichkeit - das war noch nie so schlimm wie in den Zeiten der Pandemie. Zum Kommentar

"Wir scheuen uns nicht vor einer Anzeige". Im Hamburger Impfzentrum werden etwa 2000 Menschen in der Woche beim Schummeln erwischt. Manche wissen gar nicht, dass sie noch nicht an der Reihe sind, andere tricksen mit voller Absicht. Was ihre Methoden sind und wie die Sozialbehörde gegen sie vorgeht. Zum Artikel (SZ Plus)

Zu guter Letzt

"Je jünger der Mensch, desto schädlicher sind Bildschirme für die Augen". Die Ärztin Quynh-Trang Ippisch erklärt im Interview, welche Folgen es hat, dass wir während der Pandemie viel mehr Zeit vor Bildschirmen verbringen, und wie wir unsere Augen schützen können. Zum Interview

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