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SZ am Morgen: Oft übernehmen Frauen den Großteil der Sorgearbeit. (Archivbild)

Oft übernehmen Frauen den Großteil der Sorgearbeit. (Archivbild)

(Foto: David Hecker/dpa)

Was wichtig ist und wird.

Von Julia Hippert

Was heute wichtig ist

Equal Care Day soll auf die Diskrepanz bei der Aufteilung von Sorgearbeit aufmerksam machen. Die meisten Paare wollen sich Job, Haushalt und Kinderbetreuung gerecht aufteilen. Doch die Realität sieht anders aus. Oft übernehmen die Frauen den Großteil der Sorgearbeit. Das hat Folgen für das Einkommen, die Rente und die Karrierechancen von Frauen. Der sogenannte Equal Care Day am 29. Februar, der Tag der gerecht aufgeteilten Sorgearbeit, soll auf diese Diskrepanz aufmerksam machen. Eine Volkswirtin erklärt, was Unternehmen dazu beitragen, den Gender-Care-Gap zu schließen. Zum Interview (SZ Plus)

Republikaner McConnell kündigt seinen Abschied an. Der republikanische Minderheitsführer im US-Senat kündigt an, dass er diese Aufgabe nach den Wahlen im November abgeben wird. McConnell sitzt seit 1985 im Senat, seit 2007 führt er dort die Republikaner an, so lange wie niemand vor ihm. Zum Artikel

Supreme Court nimmt Trumps Antrag auf Berufung zu Immunitätsfrage an. Der Ex-Präsident will seinen Prozess wegen versuchten Wahlbetrugs in Washington stoppen und hat sich damit an das Oberste Gericht gewandt, das sich der Sache nun annehmen will. Damit verschiebt sich das Verfahren auf unbestimmte Zeit. Neben den Bundesstaaten Colorado und Maine hat nun auch Illinois angekündigt, Trump von den Vorwahlen ausschließen zu wollen. Zum Artikel

Özdemir bekommt Druck von Landwirten und Umweltverbänden. Sollen Bauern dem Artenschutz vier Prozent ihrer Flächen überlassen müssen oder nicht? Der Agrarminister muss die deutsche Position an diesem Donnerstag nach Brüssel melden und hat sich einen Kompromiss überlegt. Doch die FDP ist dagegen, es gibt kein Einvernehmen in der Koalition. Zum Artikel

Aufruf zur Versöhnung und Albtraum-Groteske - so war der Nockherberg 2024. Kabarettist Maximilian Schafroth will mit seiner Fastenpredigt den versammelten Politikern vorführen, wie die "Spirale der verbalen Hochrüstung" klingt. Im Singspiel wachen die Politiker-Doubles in einem Albtraum auf. Die Story ist bizarr, sie entfaltet sich zu einer lustigen Groteske, die dem Irrwitz der aktuellen Politik entspricht, ohne aber die Politiker auf die ganz harte Tour durch den Kakao zu ziehen. Zum Artikel (SZ Plus)

Reaktionen: "Ein Einlauf für alle, ganz unparteiisch"

Sprüche vom Nockherberg: "Hubert, da ist kein Platz für so einen Borkenkäfer wie dich"

Weitere wichtige Themen:

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Hollywood: Trauer um Komiker Richard Lewis

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