SZ am Abend :Nachrichten am 14. Juni 2024

Lesezeit: 1 min

Die Probleme in Deutschland sind drängend: Der Kanzler telefoniert beim G7-Gipfel in Italien. (Foto: Michael Kappeler/dpa)

Was heute wichtig war.

Von Juri Auel

EXKLUSIV Koalitionsbruch als Option: SPD-Politiker fordern "Plan B" von Scholz. Teile der Fraktion diskutieren offen ein Ende des Ampelbündnisses – für den Fall, dass der Kanzler dem Finanzminister und FDP-Chef Lindner kein Ja zu mehr Schulden abringen kann. Zum Artikel

G 7 wollen aus Sorge vor Trump-Rückkehr langfristige Hilfe für Ukraine vorbereiten. Falls der ehemalige US-Präsident im kommenden Jahr ins Weiße Haus zurückkehrt, könnte der Ukraine die Hilfe aus Amerika wegbrechen, und sie wäre womöglich gezwungen, einen Frieden zu den Bedingungen von Russlands Präsident Putin hinzunehmen. Deshalb möchten US-Präsident Biden und die westlichen Verbündeten vorbauen: Sie wollen mit langfristig angelegter finanzieller Hilfe und einem verbindlichen Abkommen Fakten schaffen. Zum Artikel (SZ Plus)

Nato will Ukraine-Unterstützung aus Wiesbaden koordinieren. Das Verteidigungsbündnis will Waffenlieferungen und Ausbildungsaktivitäten zentral aus Deutschland organisieren. Der ukrainische Präsident Selenskij und US-Präsident Biden unterzeichnen am Rand des G-7-Gipfels ein Sicherheitsabkommen. Zum Liveblog zum Krieg in der Ukraine

  • Verteidigungsbündnis: Vor der US-Wahl möchte die Nato die Ukraine-Hilfe logistisch etwas vom Weißen Haus abkoppeln

Fußball-EM: Schotten sagen der deutschen Elf den Kampf an. Der Andrang schottischer Fans in der Innenstadt kurz vor dem EM-Auftakt gegen Deutschland ist gewaltig. Die Stadt bittet, nicht mehr in die Fan-Zone im Olympiapark zu fahren. Zum Liveblog

Frankreich vor den Wahlen: Die Linke rauft sich gegen Le Pen zusammen. Gemeinsame Kandidaten, gemeinsames Programm: Vier linke Parteien bilden einen "Front populaire", eine neue Volksfront gegen die extreme Rechte. Macron droht auch deswegen ein Wahldebakel. Zum Artikel

Erster Rücktritt beim BSW. Nicht einmal eine Woche nach den Kommunal- und Europawahlen ist der Landesvorsitzende des "Bündnis Sahra Wagenknecht" im Saarland zurückgetreten. "Teile der Landespartei setzen offenbar andere Prioritäten, als wir das beim Start vereinbart haben, und die Bundespartei hält es nicht für nötig, das zu korrigieren", sagt Randolf Jobst der SZ. Es geht um eine mögliche Zusammenarbeit mit der AfD. Zum Artikel

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