SZ am Abend :Nachrichten am 25. Juni 2024

Lesezeit: 2 min

„Wir beabsichtigen, einen Notfallfonds einzurichten für Julians Gesundheit und Genesung“, sagt Stella Assange. (Foto: Free Assange via YouTube/via REUTERS)

Was heute wichtig war.

Von Juri Auel

Was heute wichtig war

Reaktionen nach der Freilassung Assanges: "Es fühlt sich an, als wäre es nicht real." Nach der Freilassung des Wikileaks-Gründers äußert sich seine Ehefrau Stella erleichtert. Die Eltern danken den Unterstützern. Der australische Premier Albanese sagt, durch eine andauernde Haft sei "nichts zu gewinnen" gewesen. Zum Artikel

Wikileaks-Gründer: Assange ist frei – wie es zu dem Deal kam. Den USA ging es im Fall Assange immer darum, Nachahmer abzuschrecken, ohne unmenschlich zu wirken. Nun sehen sie das Ziel nach fast fünf Jahren Haft und einem Schuldeingeständnis des Wikileaks-Gründers offenbar erreicht. Zum Artikel (SZ Plus)

  • Meinung: Ein Feiertag für Pressefreiheit und Demokratie (SZ Plus)

EU: Von der Leyen soll zweite Amtszeit als Kommissionspräsidentin bekommenEuropäische Volkspartei, Sozialdemokraten und Liberale verständigen sich auf ein Personalpaket, das beim EU-Gipfel die notwendige Mehrheit erhalten kann. Auch die Zustimmung von Italiens Regierungschefin Meloni soll eingeholt werden. Zum Artikel

Gericht: Israel muss Ultraorthodoxe zum Militärdienst einberufen. Strenggläubige Juden waren jahrzehntelang vom Dienst an der Waffe befreit. Nun fällt der Oberste Gerichtshof ein wegweisendes Urteil. Zum Artikel

Ampel verschiebt Beschluss des Haushalts 2025. Kommende Woche hätte das Kabinett den Etatentwurf der Regierung verabschieden sollen. Doch noch immer klaffen Löcher im Finanzplan. Besonders in der SPD-Fraktion regt sich inzwischen heftiger Widerstand gegen die Einhaltung der Schuldenbremse und die damit verbundenen Kürzungen. Zum Artikel (SZ Plus)

Niedersachsen: Leiche eines Kindes nahe Wohnort des vermissten Arian gefunden. Es gebe keine Hinweise auf Fremdverschulden, teilt die Polizei mit. Der Leichnam sei in ein rechtsmedizinisches Institut gebracht worden. Die "Ermittlungsgruppe Arian" halte einen Zusammenhang mit dem seit April verschwundenen Sechsjährigen für wahrscheinlich. Zum Artikel

Zwölf Jahre Haft für Hamburger Flughafen-Geiselnehmer. Salman E. drohte, sich mit seiner Tochter in die Luft zu sprengen, nun muss der Geiselnehmer vom Hamburger Flughafen ins Gefängnis. Die Strafkammer spricht den 35-Jährigen wegen Geiselnahme, Entziehung Minderjähriger, vorsätzlicher Körperverletzung und Besitzes von Munition schuldig. Damit folgt sie der Forderung der Staatsanwaltschaft. Zum Artikel (SZ Plus)

Weitere wichtige Themen des Tages:

Krieg in der Ukraine

Strafgerichtshof erlässt Haftbefehle gegen Schojgu und Gerassimow. Der frühere russische Verteidigungsminister Schojgu und Generalstabschef Gerassimow sollen für Kriegsverbrechen in der Ukraine verantwortlich sein. Gegen Präsident Putin liegt bereits ein Haftbefehl vor. Zum Liveblog

SZ Magazin – Notquartier: die Ukraine-Kolumne: Nach diesem Albtraum hätte sie eine andere Behandlung verdient. Bei unserer Autorin lebte zwei Jahre lang eine ukrainische Geflüchtete, nun hat sie endlich eine eigene Wohnung gefunden. Was sagt es über unser Land aus, dass Menschen in größter Not jahrelang um eine Bleibe kämpfen müssen – und sich nebenher auch noch "integrieren" sollen? Zum Artikel (SZ Plus)

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