SZ am AbendNachrichten vom 12. Mai 2026

Lesezeit: 1 Min.

Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem DGB-Bundeskongress, dem höchsten Gremientreffen der deutschen Gewerkschaften.
Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem DGB-Bundeskongress, dem höchsten Gremientreffen der deutschen Gewerkschaften. Annegret Hilse/REUTERS

Was heute wichtig war.

Von Julia Bergmann und Franziska Peer

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Was heute wichtig war

Pfiffe und Buhrufe für Merz auf DGB-Kongress. Die Äußerungen des Bundeskanzlers zur Rentenreform und dem Sparpaket bei den Krankenkassen sorgen für Unmut. Die Gewerkschaften werfen der Regierung vor, damit Arbeitnehmer zu stark zu belasten. DGB-Chefin Fahimi appelliert an Merz, die Gewerkschaften in Reformgespräche einzubeziehen. Zum Artikel

  • Ärztepräsident tadelt Gesundheitsreform als „reines Sparpaket“

Nach Rücktrittsforderungen: Starmer will im Amt bleiben. An diesem Dienstag bleibt Starmer zwar noch im Amt, aber in London macht man sich einmal mehr auf den Rücktritt eines Regierungschefs gefasst. Mehr als 80 Abgeordnete fordern nach dem desaströsen Abschneiden seiner Partei bei den britischen Kommunalwahlen, er solle sein Amt niederlegen. Zum Artikel

Dobrindt will bei Integrationskursen doch weniger kürzen. Von Juni an sollen Menschen ohne gesicherte Bleibeperspektive wieder kostenlos an Integrationskursen teilnehmen können, allerdings nur in begrenztem Kontingent. Ukrainische Flüchtlinge und EU-Bürger, die für den Arbeitsmarkt von Bedeutung sind, sollen bei der Teilnahme priorisiert werden. Zum Artikel

EU plant Gespräche mit Taliban in Brüssel über Abschiebungen. Dabei soll es um die Abschiebung afghanischer Migranten in ihr Heimatland gehen. Es wäre der erste offizielle Besuch von Taliban-Vertretern in der Europäischen Union. Die Einladung bedeutet nach EU-Angaben keine diplomatische Anerkennung ‌der Taliban-Regierung. Zum Artikel

Hantavirus: „Hondius“ nach Evakuierung auf dem Weg in die Niederlande. 122 Menschen haben das von Infektionen mit dem Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff Hondius unter strengen Sicherheitsmaßnahmen verlassen. Das Schiff wird in einigen Tagen in Rotterdam erwartet. Mit an Bord ist auch der Leichnam der am 3. Mai auf See verstorbenen Deutschen. Zum Artikel

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