SZ am AbendNachrichten vom 7. Dezember 2025

Lesezeit: 1 Min.

Ihre gemeinsame Pressekonferenz wurde für Bundeskanzler Friedrich Merz unerfreulich: Benjamin Netanjahu widersprach ihm zu fast allem.
Ihre gemeinsame Pressekonferenz wurde für Bundeskanzler Friedrich Merz unerfreulich: Benjamin Netanjahu widersprach ihm zu fast allem. (Foto: Ariel Schalit/AP/dpa)

Was heute wichtig war.

Von Christoph Heinlein

Was heute wichtig war

Merz: Deutschland muss für Israels Sicherheit einstehen. Der Bundeskanzler betont beim Antrittsbesuch in Jerusalem die deutsche Verantwortung für Israel. Doch er bleibt auch bei der Forderung nach einer Zwei-Staaten-Lösung und warnt vor „Annexionsschritten“ im Westjordanland. Israels Premier Netanjahu lehnt einen Palästinenserstaat erneut ab - und widerspricht Merz auch in anderen Punkten. (SZ Plus) Zum Artikel

  • Netanjahu-Besuch in Deutschland laut Merz „kein Thema“
  • MEINUNG Von Merz hat Netanjahu nur Appelle zu befürchten (SZ Plus)

Nach Rentenpaket droht weiterer Streit in der Koalition. Nach Abschluss des Renten-Dramas bleibt die erhoffte Entspannung in der schwarz-roten Koalition aus. In der Union wird Skepsis an der Reformbereitschaft des Koalitionspartners SPD laut. Noch im Dezember stehen mit Haushaltsplanung, Krankenkassenbeiträgen und Heizungsgesetz die nächsten Konfliktthemen auf der Agenda. Zum Artikel

Röttgen: Neue Sicherheitsstrategie der USA bedroht Existenz Europas. Erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs stehe Washington nicht mehr an der Seite der Europäer, sagt der CDU-Außenpolitiker. Nach dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine sei das die „zweite Zeitenwende“. Zum Liveblog zur Bundespolitik

Musk fordert Zerschlagung der EU. Beim Kurznachrichtendienst X fehlt es an Transparenz, befand die EU-Kommission – und verhängte eine Strafe gegen das Unternehmen von Elon Musk. Der reagiert auf seine Weise. Zum Artikel

Deutsche Bahn will „lückenlose Aufklärung“ zu Stuttgart 21. Die neue Bahnchefin Evelyn Palla kündigt eine interne Untersuchung zu den massiven Verzögerungen bei dem Vorzeigeprojekt an. Es soll „kein Stein auf dem anderen“ bleiben. Zum Artikel

Thomas Gottschalk verabschiedet sich aus dem Fernsehen. Der letzte Auftritt auf der heiligen Samstagabend-Bühne ist ein gelungenes Adieu – auch weil sich der Entertainer und die anderen Studiogäste zu viel Melancholie verkneifen. (SZ Plus) Zum Artikel

Weitere wichtige Themen

Korrekturhinweis: Im SZ am Abend vom vergangenen Freitag hieß es, Ziel der Wehrdienstreform sei es, die Bundeswehr bis 2025 auf bis zu 270 000 Soldaten zu vergrößern. Tatsächlich soll die Zahl der Soldaten bis zum Jahr 2035 entsprechend gesteigert werden. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.

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