SZ am AbendNachrichten vom 25. Februar 2026

Lesezeit: 2 Min.

„Unsere politischen Systeme unterscheiden sich grundlegend“, sagt Friedrich Merz beim Treffen mit Präsident Xi Jinping. Trotzdem sei eine vielfältige Zusammenarbeit möglich.
„Unsere politischen Systeme unterscheiden sich grundlegend“, sagt Friedrich Merz beim Treffen mit Präsident Xi Jinping. Trotzdem sei eine vielfältige Zusammenarbeit möglich. Michael Kappeler/dpa

Was heute wichtig war.

Von Katja Guttmann

Was heute wichtig war

Merz lädt Peking zu „fairem Wettbewerb“ ein. „Unsere politischen Systeme unterscheiden sich grundlegend“, sagt der Kanzler zum Auftakt seiner zweitägigen China-Reise. In vielen Bereichen aber könne man „zum gegenseitigen Nutzen“ zusammenarbeiten. Chinas Regierungschef Xi Jinping betont, dass beide Länder das Vertrauen stärken sollen, weil die Welt immer komplexer werde. Zum Artikel

Pistorius bekommt deutlich weniger Geld für Kamikaze-Drohnen Die Haushaltspolitiker von Union und SPD haben so große Zweifel, dass sie einen Milliardendeal zum Kauf von Kampfdrohnen zurechtstutzen. Statt geplanten 4,4 Milliarden soll der Verteidigungsminister höchstens drei Milliarden Euro bekommen. Der Deal ist ein Politikum, weil der umstrittene US-Milliardär Peter Thiel Anteile an einem der Hersteller hält. Zum Artikel

  • MEINUNG Die Auflagen für Pistorius’ Drohnendeal sind sinnvoll

Renovierung von Schloss Bellevue wird teurer als gedacht. Der Amtssitz von Bundespräsident Steinmeier muss dringend renoviert werden. Mindestens acht Jahre soll das dauern – und 601 Millionen Euro kosten. Bis alles fertig ist, muss das Staatsoberhaupt in einem Zweckbau nah am Berliner Hauptbahnhof ausharren. Zum Artikel

Trumps Rede an die Nation waren 108 Minuten Prahlerei. Der US-Präsident lobt sich hauptsächlich selbst und bezeichnet die Demokraten als „verrückt“. Trump steht unter Druck: Sechs von zehn Amerikanern lehnen seine Einwanderungspolitik ab. Die größte Niederlage bescherte ihm der Supreme Court, der seine unpopulären Zölle für illegal erklärte. Zum Artikel

Christophe Leribault wird Chef beim Pariser Louvre-Museum. Nach Monaten voller Krisen übernimmt der Kunsthistoriker, der zuvor Chef von Versailles war, die Leitung des weltweit größten Museums in Paris. Zuvor hatte Laurence des Cars ihren Rücktritt eingereicht. Der Zeitpunkt ist heikel: Ein Juwelendiebstahl, Streiks, Sicherheitsprobleme und marode Technik belasten das Haus. Zum Artikel

Viele Jugendliche fühlen sich im Stich gelassen Knapp die Hälfte der 14- bis 20-Jährigen in Deutschland klagt über Einsamkeit, zeigt eine Studie. Viele wünschen sich mehr Beistand durch die Schule, erleben dort aber das Gegenteil: Stress und Leistungsdruck. Zum Artikel

Was heute sonst noch wichtig war

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