Krieg in NahostAuswärtiges Amt rät von Reisen nach Kuwait und Bahrain ab

Kuwaits Premierminister Sheikh Ahmad al-Abdullah al-Sabah (2. v. r.) besichtigt den beschädigten Flughafen nach einem iranischen Angriff in Kuwait-Stadt.
Kuwaits Premierminister Sheikh Ahmad al-Abdullah al-Sabah (2. v. r.) besichtigt den beschädigten Flughafen nach einem iranischen Angriff in Kuwait-Stadt. Kuwait News Agency/AFP

Als Grund führt das deutsche Außenministerium die iranischen Luftangriffe am 3. Juni an, bei denen eine Militärbasis der USA in Bahrain attackiert und der internationale Flughafen in Kuwait beschädigt wurden.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ bei Google bevorzugen

Dieser Liveblog ist archiviert und wird nicht mehr aktualisiert. Die aktuelle Berichterstattung finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in Nahost.

Wichtige Updates
USA starten nach Tod von Soldaten Angriffe auf Iran
US-Militär meldet Tod von zwei Soldaten
Iran droht USA mit „unvergesslichen Lektionen"
Sorge vor neuer Eskalation im Nahen Osten
Neue US-Angriffe gegen Iran

USA und Iran schwören sich Rache – neue US-Luftangriffe

Nach dem Tod zweier US-Soldaten infolge iranischen Beschusses und der nächtelangen US-Bombardements in Iran schwören beide Seiten Rache ­– womit eine gefährliche Eskalationsspirale droht. Das US-Militär begann in der Nacht mit neuen Luftangriffen, wie das Regionalkommando Centcom auf X mitteilte. Sie zielten unter anderem darauf ab, die iranische Revolutionsgarde, die in der vorherigen Nacht Angriffe auf amerikanische Soldaten in Jordanien verübt hätten, „schnell zu bestrafen".

Irans oberster Führer Ayatollah Modschtaba Chamenei drohte zuvor seinerseits mit Racheakten. Chamenei, der sich bisher noch nie öffentlich gezeigt hat, ließ in einer Erklärung mitteilen: „Da der amerikanische Feind nun auf Kriegstreiberei, die Übernahme noch schwererer Kosten und eine noch größere Schande aus ist, soll er wissen, dass das geliebte iranische Volk und die Widerstandsfront unvergessliche Lektionen für ihn bereithalten", hieß es. 

Es war das erste Mal seit den Anfangstagen des Iran-Krieges, den die USA und Israel am 28. Februar gemeinsam begonnen hatten, dass das US-Militär wieder Tote durch iranischen Beschuss meldete. Die beiden Soldaten seien am Freitag in Jordanien ums Leben gekommen, als sich die US-Streitkräfte und Verbündete gegen iranische Raketen- und Drohenangriffe verteidigten, teilte Centcom mit. Ein weiterer Soldat werde noch vermisst. Die offiziell bekannte Zahl der im Krieg gegen Iran gefallenen US-Soldaten steigt damit auf 16. 

Bericht: US-Angriff nahe iranischer Insel Gheschm

Im Zuge der neuen Luftangriffe des US-Militärs in Iran werden dort Raketenschläge nahe der Insel Gheschm im Persischen Golf gemeldet. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete am frühen Morgen Ortszeit von mindestens sechs Raketen, die in Gebieten am Rande der Insel eingeschlagen seien. Nähere Einzelheiten gab es demnach zunächst nicht. Das US-Militär hatte zuvor nach dem Tod von zwei seiner Soldaten Vergeltungsschläge gegen Irans Revolutionsgarde angekündigt und mit neuen Luftangriffen begonnen.

USA starten nach Tod von Soldaten Angriffe auf Iran

Die USA haben nach Angaben des US-Zentralkommandos neue Angriffe auf Iran gestartet. Zuvor waren bei einem iranischen Angriff in Jordanien zwei US-Soldaten getötet worden, ein weiterer wird vermisst.

Trump über Tod von US-Soldaten: „sehr traurige Sache"

US-Präsident Donald Trump hat den Tod von zwei weiteren US-Soldaten im Iran-Krieg als „sehr traurig" bezeichnet. Der US-Sender News Nation zitierte ihn nach einem Gespräch über die Todesfälle mit der Aussage, dass das „eine sehr traurige Sache" sei. „Wir sehen das ungern", sagte Trump demnach. Die Soldaten seien im Dienst für ihr Land gestorben. Nach Angaben des Senders bekräftigte Trump auch seine im Zuge des Krieges vielfach vorgebrachte Botschaft, dass Iran keine Atomwaffen haben dürfe. 

Das US-Militär meldete am Samstag erstmals seit den Anfangstagen des Iran-Kriegs wieder tote Soldaten in den eigenen Reihen nach iranischem Beschuss. 

US-Militär meldet Tod von zwei Soldaten

Erstmals seit der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg sind zwei US-Soldaten getötet worden. Sie seien am Freitag bei einem Einsatz in Jordanien ums Leben gekommen, als sich US-Streitkräfte und Verbündete gegen iranische Raketen- und Drohnenangriffe verteidigten, teilte das zuständige Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit.

Iran droht USA mit „unvergesslichen Lektionen"

Das Rahmenabkommen, auf das sich die USA und Iran Mitte Juni geeinigt hatten, sollte einmal den Weg zu einem dauerhaften Ende des Kriegs weisen. Doch das rückt eine Woche nach dem erneuten Aufflammen der Angriffe in weite Ferne. Iran habe das Abkommen ausgesetzt, sagte Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Fars.

Die iranische Führung hat den USA nun zudem mit „unvergesslichen Lektionen“ gedroht. „Da der amerikanische Feind nun auf Kriegstreiberei, die Übernahme noch schwererer Kosten und eine noch größere Schande aus ist, soll er wissen, dass das geliebte iranische Volk und die Widerstandsfront unvergessliche Lektionen für ihn bereithalten“, hieß es in einer Erklärung des obersten Führers Ayatollah Modschtaba Chamenei. „Heute hat der große Satan erneut sein wahres, unmaskiertes Gesicht gezeigt, damit diese dunkle Erfahrung von Verbrechen und Vertragsbruch zu einem weiteren festen Beleg für die Verlogenheit, Unvernunft, Unzuverlässigkeit und Niederträchtigkeit der Vereinigten Staaten wird“, hieß es in der Mitteilung weiter.

Seit dem Tod seines Vaters bei einem US-Luftangriff ist Modschtaba Chamenei nicht öffentlich in Erscheinung getreten. Über seinen Gesundheitszustand wird spekuliert, Irans Staatsfernsehen bezeichnete ihn bereits vor Monaten als „Kriegsversehrten“, nannte jedoch keine Einzelheiten. Videoaufnahmen oder Audiobotschaften seiner regelmäßigen Mitteilungen gibt es weiterhin nicht.

US-Verbündeter Kuwait meldet Angriff auf Elektrizitätswerk

Nach iranischen Angriffen auf mit den USA verbündete Golfstaaten hat Kuwait einen Schaden an einer Anlage zur Stromerzeugung und Meerwasserentsalzung gemeldet. Diese sei Ziel eines feindlichen Angriffs geworden, teilte das Ministerium für Elektrizität mit. In einem Teil der Einrichtung sei ein Feuer ausgebrochen, mehrere Generatoren seien daher vorsorglich abgeschaltet worden. Es handele sich bereits um das zweite Werk dieser Art, das binnen zwei Tagen in Kuwait attackiert worden sei.

Das Ministerium rief die Bevölkerung dazu auf, in dieser „außergewöhnlichen Phase“ sparsam mit Strom umzugehen. Die Angriffe fallen mitten in den Sommer, wenn Klimaanlagen in Kuwait unverzichtbar sind. Zuvor hatte die kuwaitische Armee gemeldet, mehrere aus Iran kommende Raketen und Drohnen abgefangen zu haben.

Sorge vor neuer Eskalation im Nahen Osten

Der Konflikt zwischen den USA und Iran um die Straße von Hormus droht wieder zu eskalieren. In der nunmehr siebten Angriffsnacht in Folge bombardierten die US-Streitkräfte nach eigenen Angaben iranische Überwachungsanlagen, unterirdische Waffenlager und andere militärische Infrastruktur. Iranische Medien sprachen dagegen erneut von Angriffen auf zivile Infrastruktur. Dem regierungstreuen Sender Press TV zufolge wurden mehrere Zivilisten getötet und weitere verletzt.

Das Wall Street Journal berichtete, das US-Militär greife inzwischen eine größere Bandbreite an Zielen in Iran an und verlege Kampfflugzeuge aus Europa in den Nahen Osten. Die USA wollten durch Angriffe auf Brücken sowie andere Ziele im Landesinneren den Druck im ganzen Land erhöhen und ein Ende der iranischen Angriffe auf die Schifffahrt in der Straße von Hormus erzwingen. Iran reagiere darauf mit umfassenderen Gegenangriffen. So gerieten die Golfstaaten Kuwait und Bahrain erneut unter Beschuss. Es gab zudem Berichte über Explosionen in Saudi-Arabien sowie in Jordanien. Die Länder beherbergen US-Militärstützpunkte.

Derweil wächst die Sorge vor einer Ausweitung des Konflikts. Die mit Iran verbündete Huthi-Miliz in Jemen warnte das mit Washington verbündete Nachbarland Saudi-Arabien vor einer „Belagerung“ und drohte mit Gegenangriffen.
Die Straße von Hormus sollte eigentlich im Zuge eines vor einem Monat unterzeichnete Rahmenabkommens wieder für die internationale Schifffahrt geöffnet werden. Iran vertritt die Ansicht, dass ihm die Vereinbarung das Recht einräumt, den Verkehr durch die Meerenge zu kontrollieren. Teheran fordert, dass Schiffe eine nördliche Route entlang der iranischen Küste nutzen. Mit erneuten Angriffen auf Schiffe will Teheran unterbinden, dass die USA den Schiffsverkehr entlang der Küste Omans durch die Meerenge geleiten.

Nach den nun wieder aufgenommenen gegenseitigen Attacken zwischen den USA und Iran ist der Schiffsverkehr in der Meerenge fast wieder zum Erliegen gekommen. Daten des Anbieters Kpler vom Freitag zufolge passierten am Donnerstag lediglich acht Schiffe die Straße von Hormus. Dies stelle den niedrigsten Wert seit drei Wochen dar, hieß es in einem Post von Kpler auf X.
Ulrike Putz

Huthi-Miliz warnt Saudi-Arabien vor „Belagerung“

Die mit Iran verbündete jemenitische Huthi-Miliz hat das benachbarte Saudi-Arabien vor einer „Belagerung“ gewarnt. Man sei bereit, das Prinzip „Belagerung gegen Belagerung, Flughafen gegen Flughafen und Hafen gegen Hafen“ anzuwenden, zitierte die jemenitische Nachrichtenagentur Saba den Verteidigungsminister der Miliz, Mohammed al-Atafi. Damit dürfte gemeint sein, dass die Miliz bei saudischen Angriffen in Jemen ähnliche Ziele in Saudi-Arabien angreifen will.

Die Miliz gilt als einer der wichtigsten nicht staatlichen Verbündeten Irans. Sollte es zu einer weiteren Eskalation im Iran-Krieg zwischen Washington und Teheran kommen, könnte die Huthi-Miliz wieder mit Drohungen und Angriffen am Eingang zum Roten Meer den Schiffsverkehr durch den Suezkanal zum Erliegen bringen. Das hätte nicht nur Folgen für den internationalen Handel.

Sollten sich Saudi-Arabien und die Huthi-Miliz weiter bekämpfen und sich der Iran-Krieg damit auf das saudische Königreich ausweiten, könnte dies nach Angaben pakistanischer Diplomatenkreise zu Problemen bei den Vermittlungsbemühungen Pakistans im Iran-Krieg führen. Pakistan, das seit vergangenem Jahr mit Saudi-Arabien ein Militärbündnis unterhält, könnte in dem Fall „gezwungen sein in den Konflikt einzusteigen“, sagte ein pakistanischer Diplomat der Nachrichtenagentur dpa.
Ulrike Putz

Revolutionsgarden halten vier Tanker in Straße von Hormus auf

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben vier Tanker in der Straße von Hormus aufgehalten. Die Schiffe hätten versucht, die Meerenge zu passieren, und seien unter Einsatz von Raketen und Drohnen gestoppt worden, teilten die Revolutionsgarden mit. Zuvor waren zwei Öltanker nach Explosionen südlich der Straße von Hormus in Brand geraten. Die Schiffe hätten zuvor ein vermintes Seegebiet durchquert, berichtete das iranische Staatsfernsehen unter Berufung auf eine Erklärung der Revolutionsgarden.

Neue US-Angriffe gegen Iran

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben erneut Ziele in Iran attackiert. Die Angriffe seien um 15.00 Uhr US-Ostküstenzeit (22.30 Uhr Ortszeit in Iran) aufgenommen worden, teilte das für die Region zuständige Kommando des US-Militärs (Centcom) auf X mit. Ziel sei es, die militärischen Fähigkeiten Irans weiter zu schwächen, hieß es.

Das iranische Staatsfernsehen berichtete von drei Explosionen in der südiranischen Stadt Sirik. Bei feindlichen Angriffen in der iranischen Provinz Hormozgan wurden nach Angaben eines örtlichen Behördenvertreters drei Menschen getötet und acht weitere verletzt, wie iranische Medien berichten.

Die iranischen Revolutionsgarden erklärten der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge, sie hätten mit ballistischen Raketen und Drohnen ein ​Depot für unbemannte US-Fluggeräte sowie ein Zentrum für Künstliche Intelligenz in Bahrain zerstört. Zudem gab das US-Militär bekannt, in den ersten drei Tagen der neuen Blockade iranischer Häfen vier Handelsschiffe umgeleitet, eines fahruntüchtig gemacht ⁠und ein weiteres geentert zu haben. 

Erneut Beschuss in irakischer Kurdenregion gemeldet 

Im Norden des Irak hat es erneut Angriffe gegeben. Iranische Drohnen hätten am Freitagabend Ziele in der Stadt Sulaimaniyya in der autonomen kurdischen Region angegriffen, hieß es aus Sicherheitskreisen. Dabei seien Waffendepots der als Peschmerga bekannten kurdischen Milizen beschädigt worden. Durch explodierende Munition seien auch Zivilisten verletzt worden.

Nach Angaben eines Anwohners gab es auch auf die Provinzhauptstadt Erbil erneut Angriffe – die dritte Nacht in Folge. Am späteren Abend seien mindestens vier Explosionen zu hören gewesen. Nach den Angriffen seien in Gebieten im Norden und Osten der Stadt Feuer zu sehen gewesen. Offizielle Bestätigungen zu den Angriffen lagen zunächst nicht vor. Auch Iran äußerte sich bislang nicht dazu. 

Davor war am Freitag bekannt geworden, dass bei einem mutmaßlich iranischen Raketenangriff nahe der Stadt Sulaimaniyya neun Menschen getötet wurden, alle Mitglieder einer iranisch-kurdischen Oppositionsgruppe. Nach Angaben der Anti-Terror-Behörde in der autonomen irakischen Kurdenregion wurden zudem acht Drohnen über der Provinzhauptstadt Erbil abgefangen. Verletzte oder Tote soll es dabei aber nicht gegeben haben.

Durchfahrten durch Straße von Hormus auf Dreiwochentief

Nach den wieder aufgenommenen gegenseitigen Angriffen zwischen den USA und Iran ist der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus fast wieder zum Erliegen gekommen. Daten des Anbieters Kpler zufolge vom Freitag passierten am Donnerstag lediglich acht Schiffe die Meerenge. Dies stelle den niedrigsten Wert seit drei Wochen dar, hieß es in einem Post von Kpler auf der Plattform X. Am Mittwoch seien es noch 15 Durchfahrten gewesen. Vor zwei Wochen lag der Zähler noch bei 48. Vor Kriegsbeginn Ende Februar durchquerten im Schnitt mehr als 100 Schiffe täglich die Straße von Hormus. 
Ein Containerschiff liegt vor der iranischen Hafenstadt Bandar Abbas an der Straße von Hormus vor Anker (Archivbild).
Ein Containerschiff liegt vor der iranischen Hafenstadt Bandar Abbas an der Straße von Hormus vor Anker (Archivbild). Amirhosein Khorgooi/dpa

Kuwait: Iranischer Angriff auf Strom- und Meerwasserentsalzungsanlage

Kuwait meldet Schäden nach einem iranischen Luftangriff auf eine Strom- und Meerwasserentsalzungsanlage. Bei dem Angriff sei ein Brand ausgebrochen und die Stromversorgung beeinträchtigt worden, ​teilt das Ministerium für Elektrizität, Wasser und erneuerbare Energien mit. Es seien Schäden entstanden und zahlreiche Stromerzeugungseinheiten ausgefallen. Die Feuerwehr ⁠habe den Brand unter Kontrolle gebracht. Technische Teams würden nun die Schäden bewerten und an einer schnellen Wiederinbetriebnahme der betroffenen Anlagen arbeiten.

US-Militär: Haben iranischen Überwachungsturm zerstört

Das US-Militär hat bei seinen Angriffen gegen Iran nach eigenen Angaben einen Überwachungsturm für die Seefahrt zerstört. Dieser sei Teil eines maritimen Überwachungsnetzwerks entlang der iranischen Küste am Golf von Oman gewesen, teilte das zuständige Regionalkommando auf der Plattform X mit. 

Die Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hätten den Turm jahrzehntelang genutzt, um Handelsschiffe auf ihrer Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu verfolgen und ins Visier zu nehmen, hieß es. „Die Zerstörung des Turms schwächt unmittelbar die Fähigkeit der IRGC, Angriffe auf unschuldige zivile Besatzungsmitglieder zu koordinieren.“ Außerdem schütze der Angriff die Freiheit der Schifffahrt für alle Schiffe, mit Ausnahme jener, die versuchten, die US-Seeblockade gegen iranische Häfen zu durchbrechen. Auch iranische Medien berichteten unter anderem über einen Angriff auf einen Überwachungsturm für die Seefahrt.
© SZ/dpa/Reuters/KNA/epd/Bloomberg - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: