SZ am AbendNachrichten vom 10. Juli 2026

Lesezeit: 1 Min.

Bundeskanzler Friedrich Merz (re., CDU) und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) haben den ersten Reformschritt geschafft.
Bundeskanzler Friedrich Merz (re., CDU) und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) haben den ersten Reformschritt geschafft. Michael Kappeler/dpa

Was heute wichtig war.

Von Dominik Fürst

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Was heute wichtig war

Merz gelingt der erste Reformschritt. Mit hektischen Nachverhandlungen rettet die Bundesregierung das Gesundheitssparpaket. Es soll fast 19 Milliarden Euro einsparen und der Auftakt zu weiteren Reformen sein, etwa im Renten-, im Pflege- und im Steuersystem. Zum Artikel

  • Gesundheitspaket: Warum der Kanzler plötzlich um seine Reform zittern musste

Wegners Irrweg ins politische Aus. Berlins Regierender Bürgermeister hat wiederholt darüber gelogen, was er am Tag des großen Stromausfalls unternommen hat. Nun trägt er die Konsequenzen und zieht sich als CDU-Spitzenkandidat für die Wahl im September zurück. Zum Artikel

Zverev besiegt Fery – und steht im Wimbledon-Finale. Alexander Zverev ist der Mann der Stunde im Männertennis: Der French-Open-Sieger räumt auch Arthur Fery souverän aus dem Weg – und kämpft am Sonntag um seinen zweiten Grand-Slam-Titel. Zum Artikel

Midterm Elections in den USA: Wie Trump die Kongresswahlen beeinflussen will. Der US-Präsident feuert die Mitglieder der oppositionellen Demokraten aus einer bundesweiten Wahlkommission. Der Schritt fügt sich ein in eine Reihe von Versuchen, die Republikaner bei Wahlen besserzustellen. Zum Artikel

Suchtgefahr: EU-Kommission geht gegen Instagram und Facebook vor. Die Brüsseler Behörde wirft dem Mutterkonzern Meta vor, Nutzer abhängig zu machen. Das ist ein Frontalangriff auf die Funktionslogik der beiden Plattformen. Zum Artikel

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Alles zur Fußball-WM

MEINUNG Bundestrainer werden und Red-Bull-Botschafter bleiben? Eine ganz schlechte Idee. Jürgen Klopp käme den DFB vermutlich billiger, wenn er weiter für das Dosenimperium Werbung macht. Bloß: Das beschädigt nicht nur den Verband, sondern auch Klopp selbst. Zum Kommentar

Tuchel, England und die WM-Hitze: Miami Schweiß. Die meisten Flugkilometer, Höhenluft in Mexiko-Stadt, tropische Hitze und ein Kälteeinbruch: Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel hat sein Team mit einer präzisen Strategie auf die Extrembedingungen des Turniers vorbereitet. Zum Artikel

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