SZ am AbendNachrichten vom 12. Dezember 2025

Lesezeit: 2 Min.

Sergej Netschajew, hier bei einem Gedenkakt zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs, ist seit 2018 Russlands Botschafter in Deutschland.
Sergej Netschajew, hier bei einem Gedenkakt zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs, ist seit 2018 Russlands Botschafter in Deutschland. (Foto: Fabian Sommer/dpa)

Was heute wichtig war.

Von Philipp Saul

Was heute wichtig war

Auswärtiges Amt bestellt russischen Botschafter ein. Die Bundesregierung ordnet Russland einen großen Cyberangriff gegen die Deutsche Flugsicherung und eine Desinformationskampagne im Bundestagswahlkampf zu. Das Land bedrohe mit den Aktionen „ganz konkret unsere Sicherheit“. Zum Artikel

  • Krieg in der Ukraine: Merz empfängt Selenskij am Montag in Berlin

Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi bei Trauerfeier in Iran festgenommen. Sie hatte an einer Zeremonie für einen unter dubiosen Umständen verstorbenen Anwalt teilgenommen, der in Iran politische Gefangene vertrat. Auch andere Regierungskritiker werden offenbar festgenommen. Zum Artikel

Neue Abgabe auf Importe von Billigwaren in EU. Von Online-Händlern wie Shein und Temu kommen unzählige Pakete in die EU. Um die Paketflut einzudämmen, soll es für die Importeure nun teurer werden. Die Mitgliedstaaten verständigen sich darauf, dass jedes Paket mit einem Warenwert bis 150 Euro ab Juli 2026 mit einer Abgabe in Höhe von drei Euro belegt werden soll. Zum Artikel

Skirennfahrerin Vonn gewinnt in St. Moritz mit 41 Jahren und Teilprothese im Knie. Gleich im ersten Abfahrtsrennen der Saison deklassiert die Amerikanerin die Konkurrenz. Fast eine Sekunde liegt zwischen Vonn und dem Rest der Abfahrtswelt der Frauen. Zwei Monate vor den Olympischen Spielen setzt sie damit ein deutliches Zeichen. Zum Artikel

Alles zur Lage in den USA

Wahlniederlagen und Umfragetiefs machen Trump-Anhänger nervös. Der US-Präsident verkündet niedrigere Preise und höhere Gehälter – aber davon spüren die Amerikaner nichts. Er selbst tut entsprechende Nachrichten als Fake News ab, tut sich aber schwer, seine eigene Wahrheit zu verkaufen. Zum Artikel

US-Republikaner hofieren AfD-Delegation. In den USA suchen Politiker der AfD die Nähe zu Trump und seiner Maga-Bewegung. Einige versprechen sich Schützenhilfe von der US-Regierung. Und in der neuen amerikanischen Sicherheitsstrategie heißt es über Europa, dass der wachsende Einfluss „patriotischer europäischer Parteien“ Anlass für großen Optimismus gebe. Zum Artikel

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