SZ am AbendNachrichten vom 30. Oktober 2025

Lesezeit: 1 Min.

Es herrscht keine Aufbruchstimmung: Die deutsche Wirtschaft verharrt in der Krise. 
Es herrscht keine Aufbruchstimmung: Die deutsche Wirtschaft verharrt in der Krise.  (Foto: Julian Stratenschulte/dpa)

Was heute wichtig war.

Von Leopold Zaak

Was heute wichtig war

Deutsche Wirtschaft stagniert. Eine so lange Durststrecke gab es noch nie: In zehn der letzten zwölf Quartale ist die gesamtwirtschaftliche Leistung gesunken oder gleichgeblieben. Die vom Kanzler versprochene Wende lässt weiter auf sich warten – im dritten Quartal tritt das BIP auf der Stelle. Zum Artikel

  • MEINUNG Die Regierung hat Erwartungen erweckt, die sie nicht halten kann (SZ Plus)

VW macht Milliardenverlust im dritten Quartal. Deutschlands größter Autobauer hat seine Bilanzzahlen für das dritte Quartal vorgelegt. Der Konzern macht einen Verlust von mehr als einer Milliarde Euro. Insgesamt bricht in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 der Gewinn um 58 Prozent ein. Da bleibe zu wenig, „um ausreichend in die Zukunft investieren zu können“, sagt Finanzvorstand Antlitz. Als Gründe werden die Zollpolitik der USA, das schwere China-Geschäft sowie die Probleme bei Porsche genannt. Zum Artikel (SZ Plus)

Verkehrsminister einigen sich auf Preisindex für das Deutschlandticket. Ab 2027 soll sich der Preis nach Inflation, Personal- und Energiekosten richten – der Dauerstreit um das Ticket soll damit enden. Vom Bund fordern die Länder mehr Geld für die Verkehrsinfrastruktur. Zum Liveblog zur Bundespolitik

Drei Tote nach massiven russischen Luftangriffen. Russland habe mit mehr als 650 Drohnen und 50 Raketen angegriffen, teilt Präsident Selenskij mit. Demnach ist es einer der größten Angriffe seit Kriegsbeginn. Der größte private ukrainische Energieversorger spricht von einem schweren Schlag für die Gewährleistung der Stromversorgung im Winter. In Saporischschja und Winnyzja werden insgesamt drei Menschen getötet. Zum Liveblog zum Krieg in der Ukraine

Sechs Jahre Haft wegen Spionage für Russland. Dieter S. wird vorgeworfen, für Russland spioniert und Sabotage geplant zu haben. Als Kämpfer im Donbass soll er außerdem Mitglied einer terroristischen Vereinigung gewesen sein. Jetzt hat das Oberlandesgericht München sein Urteil gesprochen. Zum Artikel (SZ Plus)

Messerstecher von Aschaffenburg soll in eine Psychiatrie. Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen kleinen Jungen und einen Mann im Park Schöntal urteilt das Gericht: Der Täter war beim Angriff schuldunfähig. Ungeklärt bleibt die Frage nach dem „Warum“. Zum Artikel (SZ Plus)

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