SZ am AbendNachrichten vom 3. September 2025

Lesezeit: 1 Min.

Industrieanlagen stehen auf dem Werksgelände des Chemiekonzerns BASF. Das Bundeskabinett will sowohl Firmen als auch Verbraucher entlasten.
Industrieanlagen stehen auf dem Werksgelände des Chemiekonzerns BASF. Das Bundeskabinett will sowohl Firmen als auch Verbraucher entlasten. Uwe Anspach/dpa

Was heute wichtig war.

Von Philipp Saul

Was heute wichtig war

⁠Kabinett beschließt milliardenschweres Entlastungspaket. Von der Senkung der Netzentgelte sollen auch private Haushalte profitieren, bei der Stromsteuer nur Unternehmen. Beim Lieferkettengesetz will die Regierung die Berichtspflicht abschaffen. Für Bestellungen im Internet ist ein „Widerrufs-Button“ geplant und in Meeresschutzgebieten soll die Förderung von Öl und Gas künftig verboten sein. Zum Artikel (SZ Plus)

  • Energiewende: Die Bundesnetzagentur verlangt mehr Puffer für Zeiten, in denen Wind und Sonne schwach sind

EU will Handelspartnerschaft mit Staaten Südamerikas besiegeln. Nach mehr als 25 Jahren legt die EU-Kommission den fertigen Text des umstrittenen Handelsabkommens mit den Mercosur-Ländern vor. Damit macht sich die Staatengemeinschaft auf, den größten Handelsvertrag ihrer Geschichte abzuschließen und die größte Freihandelszone der Welt zu schaffen. Zum Artikel (SZ Plus)

Ukraine meldet russische Angriffe mit mehr als 500 ferngesteuerten Flugkörpern. Sie seien bis zum Morgen vor allem gegen Ziele in der zentralen und westlichen Ukraine eingesetzt worden. Wegen der Angriffe wird die Flugabwehr im nahen Polen in Einsatzbereitschaft versetzt. Auch Nato-Flugzeuge steigen auf, um den polnischen Luftraum zu sichern. Zum Artikel (SZ Plus)

In alten Smartphones steckt ein Milliardenschatz. In europäischen Haushalten verbirgt sich ein wertvolles Rohstofflager. Laut einer Studie liegen dort 431 Millionen alte Smartphones herum, mit Metallen im Gesamtwert von 1,1 Milliarden Euro. Doch nur ein Bruchteil davon wird recycelt. Zum Artikel (SZ Plus)

Vater der Block-Kinder fühlte sich bedroht. Wurde Stephan Hensel unter Druck gesetzt? Im Prozess um die gewaltsame Entführung von zwei Kindern erzählt er vor Gericht von ungebetenen Besuchen, Drohnenflügen über dem Grundstück und einer Festplatte mit Kinderpornografie auf seiner Garage. Zum Artikel (SZ Plus)

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Alle Nachrichten im Überblick
:SZ am Morgen & Abend Newsletter

Alles, was Sie heute wissen müssen: Die wichtigsten Nachrichten des Tages, zusammengefasst und eingeordnet von der SZ-Redaktion. Hier kostenlos anmelden.

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: