SZ am AbendNachrichten vom 5. August 2026

Lesezeit: 1 Min.

Eine ukrainische Antonow-Frachtmaschine am Flughafen Leipzig/Halle (Archivbild).
Eine ukrainische Antonow-Frachtmaschine am Flughafen Leipzig/Halle (Archivbild). IMAGO/Vasily Krestyaninov / SOPA Images

Was heute wichtig war.

Von Christoph Heinlein

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Was heute wichtig war

Mögliche Sprengstoff-Drohne legt Flughafen Leipzig zwischenzeitlich lahm. Am Flughafen Leipzig wird neben einem ukrainischen Transportflieger eine Drohne mit einem Zünder gefunden, weshalb der Flugverkehr in der Nacht zu Mittwoch unterbrochen war. Die Polizei schließt einen gezielten Sabotageakt nicht aus. Zum Artikel

Haftstrafen in Prozess um „Letzte Verteidigungswelle“. Seit März standen in Hamburg mutmaßliche Mitglieder der rechten Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ vor Gericht. Weil sie so jung sind, fand der Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Zum Artikel

SPD will vorzeitige Rente nach Vorbild Österreichs. Sozialdemokraten werfen im Streit über Frührenten eine Regelung zugunsten besonders belasteter Beschäftigter in die Debatte. Könnte das Modell aus Wien zu einem Kompromiss führen? Zum Artikel

Netanjahu: Haben Plan zur Hamas-Entwaffnung nicht zugestimmt. Der von US-Präsident Trump gegründete „Friedensrat“ hatte kürzlich einen Plan zur Entwaffnung der Terrorgruppe vorgelegt. Israel habe mit Anmerkungen auf den Entwurf geantwortet. Zum Artikel

Massiver Angriff auf die Region Kiew – viele Tote und Verletzte. Nach Angaben aus der Ukraine setzt Russland unter anderem Raketen ein. Berichten zufolge werden Lagerhäuser zerstört, auch ein 20-stöckiges Wohnhaus wird getroffen. Zum Liveblog zum Krieg in der Ukraine

Weit weniger Industriejobs verloren gegangen als gedacht. Das DIW in Berlin hat die Arbeitsplätze in der Industrie zwischen 1975 und 2019 genau untersucht. Demnach verschwanden in dem Zeitraum zwar rund 1,5 Millionen produktionsnahe Jobs, viele wurden aber durch ähnliche Tätigkeiten im Servicesektor ersetzt. Zum Artikel

Dürre in Bayern nimmt katastrophale Ausmaße an. Landwirte beklagen hohe Ernteausfälle, selbst das Viehfutter wird inzwischen knapp. Das weckt Erinnerungen an das historische Dürrejahr 1976. Eine Wende könnte nur Dauerregen bringen. Stattdessen sinken die Wasserpegel. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen

  • Desinformation: Russische Einflussversuche auf Wahlen im Herbst beobachtet
  • Bundespolitik: Studie: AfD-Regierungsprogramm in Sachsen-Anhalt finanziell nicht umsetzbar
  • Schwimm-WM: Wellbrock gewinnt zweite Goldmedaille
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