SZ am AbendNachrichten vom 14. April 2026

Lesezeit: 1 Min.

Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kündigt am Dienstag in Berlin zahlreiche Einschnitte an.
Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kündigt am Dienstag in Berlin zahlreiche Einschnitte an. Sebastian Gollnow/DPA

Was heute wichtig war.

Von Julia Bergmann

Was heute wichtig war

Weitere wichtige Themen

Von Patienten bis Kliniken: Wie die Gesundheitsministerin 20 Milliarden einsparen will. Patienten sollen in Zukunft mehr bei Medikamenten zuzahlen. Die beitragsfreie Mitversicherung von nicht arbeitenden Ehepartnern soll mit ein paar Ausnahmen abgeschafft werden. Laut Warken sollen mit diesen und weiteren Maßnahmen die Kassenbeiträge über die kommenden Jahre „nahezu konstant“ bleiben. Zum Artikel

  • Liveblog zur Bundespolitik: Linnemann: Zehn Krankenkassen in Deutschland reichen

IWF warnt vor globaler Rezession. Der Iran-Krieg trübt die Aussichten für die Weltkonjunktur beträchtlich. In seinem neuen Ausblick warnt der Internationale Währungsfonds vor der „größten Energiekrise der Neuzeit“, sollten sich die geopolitischen Streitigkeiten weiter ausbreiten. Zum Artikel

Historische Verhandlungen zwischen Israel und Libanon. Zum ersten Mal seit mehr als 40 Jahren verhandeln Vertreter der libanesischen Regierung und Israels über einen Frieden zwischen beiden Ländern. Während die libanesische Regierung vor allem auf eine sofortige Deeskalation abzielt, will Israel grundlegende sicherheitspolitische Veränderungen durchsetzen. Zum Artikel

Magyar kündigt Hinwendung Ungarns zur EU an. Der Wahlsieger kündigt bei seiner ersten großen Pressekonferenz an, er wolle der Eurozone beitreten und zurück in den Internationalen Strafgerichtshof. Beim EU-Hilfskredit für die Ukraine zeigt er sich ambivalent. Zum Artikel

Gericht auf Mallorca gibt den Fall Ulmen nach Deutschland ab. Das Gericht in Palma de Mallorca erklärt sich für nicht zuständig. Die Anzeige von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen beziehe sich auf mutmaßliche Taten „auf deutschem Hoheitsgebiet“. Zum Artikel

CDU stellt sechs von elf Ministern im Kabinett Özdemir. Nach wochenlangen Sondierungen einigen sich Grüne und CDU in Baden-Württemberg auf die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen und erste Projekte, darunter eine Hightech-Strategie für Zukunftstechnologien und ein kostenloses letztes Kindergartenjahr. Die neue Regierung soll am 13. Mai vereidigt werden. Zum Artikel

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