SZ am AbendNachrichten vom 1. April 2026

Lesezeit: 2 Min.

Eine rote Ampel vor zwei Baukränen: Ein rasanter Aufschwung der deutschen Wirtschaft  ist derzeit nicht in Sicht.
Eine rote Ampel vor zwei Baukränen: Ein rasanter Aufschwung der deutschen Wirtschaft  ist derzeit nicht in Sicht. Soeren Stache/dpa

Was heute wichtig war.

Von Tobias Bug

Was heute wichtig war

Institute halbieren Wachstumsprognose. Der Konjunkturaufschwung in Deutschland droht wegen des Iran-Kriegs erneut zu kollabieren. Eigentlich hatten die Experten für dieses Jahr ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,3 Prozent prognostiziert. Nun rechnen die sechs führenden Wirtschaftsforschungsinstitute nur noch mit 0,6 Prozent. Zum Artikel

Mondmission der Nasa soll starten Zum ersten Mal seit 50 Jahren könnten wieder Menschen in Richtung Mond fliegen. Der Start der Mondmission Artemis 2 vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida steht an. Allerdings könnte die Nasa den Start auch noch mal verschieben, etwa wenn das Wetter zu schlecht ist. Zum Liveblog zur Mondmission

  • Raumfahrt: Wie man zum Mond fliegt – und wieder heim

 Al-Scharaa widerspricht Merz bei Rückkehr der Syrer. Der Besuch des syrischen Übergangspräsidenten in Berlin wird zum Kommunikationsfiasko für den Bundeskanzler. Merz sagt, al-Scharaa habe vorgeschlagen, dass 80 Prozent der Syrerinnen und Syrer in ihr Heimatland zurückkehren sollen. Der hält dagegen: Nicht er habe das gesagt, sondern der Kanzler. Zum Artikel

Trump droht erneut mit Nato-Austritt. Das Verteidigungsbündnis sei ein „Papiertiger“, sagt der US-Präsident. Die Bundesregierung reagiert gelassen. In der Nacht auf Donnerstag will sich Donald Trump in einer Rede an seine Nation wenden. Zum Liveblog zum Krieg in Nahost

Neue Preisregelung führt zu steigenden Spritkosten. Seit Mittwoch dürfen Tankstellenbetreiber die Preise nur noch ‌einmal am ‌Tag erhöhen. Am Mittag stiegen laut ADAC die Preise. Im Schnitt zahlen Autofahrer für einen Liter Super E10 2,147 Euro, für Diesel 2,347 Euro. Zum Liveblog zur Bundespolitik

Debatte um Ende des Ehegattensplittings. SPD-Chef Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting abschaffen, weil es dazu führe, dass viele Frauen nicht arbeiten. Thorsten Frei (CDU) sieht das anders: Die Steuerregelung stabilisiere die Gesellschaft, sagt der Kanzleramtschef. In einer Umfrage sind nur 29 Prozent der Deutschen für eine Abschaffung. Zum Artikel

Rettungsversuche für Wal vor Wismar eingestellt. Der Buckelwal ist erneut an der Ostseeküste gestrandet. Es werde keine weiteren Versuche geben, ihn zu retten, sagt Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister, Till Backhaus. An seinem jetzigen Liegeplatz solle das Tier in Ruhe gelassen werden. Zum Artikel

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