SZ am AbendNachrichten vom 2. Oktober 2026

Lesezeit: 1 Min.

Friedrich Merz soll sie eigentlich entschlossen anführen  – aber die Stimmung zwischen seinen Regierungspartnern ist gereizt. Das Bild entstand bei der  Kabinettsklausur Ende August.
Friedrich Merz soll sie eigentlich entschlossen anführen  – aber die Stimmung zwischen seinen Regierungspartnern ist gereizt. Das Bild entstand bei der  Kabinettsklausur Ende August.
Foto: Kay Nietfeld/dpa

Was heute wichtig war.

Von Christoph Heinlein

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Was heute wichtig war

Die Koalition steuert auf einen neuen Tiefpunkt zu. In der Regierung gibt es bei einigen schon Endzeitstimmung wie zu Zeiten der Ampel – sogar der Bundespräsident schaltet sich besorgt ein. In der SPD wird immer offener der Kanzler in Frage gestellt. Und die Union sieht sich selbst zu oft in Vorleistung. Zum Artikel

  • Newsblog zur Bundespolitik: Zufriedenheitswerte von Merz im Rekordtief

Trump: Europa gibt große Mengen an Dieselvorräten frei. Die G-7-Staaten sollen sich auf die Freigabe von bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl geeinigt haben, um die angespannten Energiemärkte zu entlasten. Der US-Präsident hatte die Freigabe gefordert. Zum Newsblog zur US-Politik

Konflikt zwischen VW-Management und Gewerkschaft spitzt sich zu. Die IG Metall wirft VW-Chef Blume „ungeheuerliche Falschaussagen“ vor. So erwecke er etwa den Eindruck, die Beschäftigten hätten besonders viel Urlaub. Die Behauptung, die Arbeitsnehmerseite toleriere die Kündigung von Tarifverträgen, sei „abenteuerlich“. Zum Artikel

Open AI feuert drei Mitarbeiter nach KI-Enthüllungen. Die Mitarbeiter hätten vertrauliche Informationen weitergegeben, heißt es von Open AI. Aber man entlasse niemanden, weil er Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit KI geäußert habe. Zum Newsblog zum Thema KI

Frankreich schließt rund 400 Schulen. Seit Tagen wird gegen kaputte Gebäude und mangelndes Lehrpersonal demonstriert. Dem Justizminister Gérald Darmanin zufolge wurden bereits rund 2000 Personen festgenommen. Zum Artikel

FlyDubai-Pilot äußert sich erstmals ausführlich. „Ich konnte nicht so viele Menschen sterben lassen“: Der verletzte Pilot spricht in einem Videotelefonat mit dem indischen Premierminister Narendra Modi über die Geschehnisse während des Fluges FZ1073. Zum Artikel

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