SZ am AbendNachrichten vom 25. März 2026

Lesezeit: 1 Min.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will Deutschland mit schmerzhaften Reformen aus der Wirtschaftskrise führen, darunter mehr Vollzeitarbeit und erschwerte Frühverrentung.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will Deutschland mit schmerzhaften Reformen aus der Wirtschaftskrise führen, darunter mehr Vollzeitarbeit und erschwerte Frühverrentung. Tobias Schwarz/AFP

Was heute wichtig war.

Was heute wichtig war

Lars Klingbeil schwört die Bürger auf schmerzhafte Reformen ein. Mehr Vollzeitarbeit, niedrigere Steuern, teilweise Streichung des Ehegattensplittings: Mit einem Bündel teils harter Maßnahmen will der Vizekanzler Deutschland aus der Wirtschaftskrise führen. Auch eine erschwerte Frühverrentung gehört dazu. Zum Artikel

  • Klimaziel 2030: Bundesregierung beschließt Maßnahmen, mit denen Deutschland den Ausstoß von Kohlendioxid massiv verringern soll

Irans Militär reagiert mit Spott auf Donald Trumps Aussagen. Der US-Präsident behauptet, die USA führten gute Gespräche mit den „richtigen Leuten“ in Iran. Namen nennt er aber nicht. Ein Sprecher des iranischen Militärs fragt daraufhin hämisch, ob denn das Ausmaß der inneren Konflikte bereits den Punkt erreicht habe, „an dem ihr mit euch selbst verhandelt“. Zum Artikel

Fake-Profile von Collien Fernandes: Nun könnte auch in Deutschland ermittelt werden. Im November 2024 hatte die Schauspielerin in Deutschland eine Anzeige gegen unbekannt erstattet. Das Verfahren war eingestellt worden. Doch jetzt kommt wieder Bewegung in den Fall. Zum Artikel

Trotz Krise: Mehr Geld für Hunderttausende Chemiebeschäftigte. Arbeitgeber und IG BCE einigen sich auf 4,5 Prozent mehr Gehalt für 600 000 Chemie- und Pharmabeschäftigte über gut zwei Jahre. Die Lohnerhöhung erfolgt erst ab Januar 2027 mit 2,1 Prozent und ab Januar 2028 mit weiteren 2,4 Prozent. Zum Artikel

Deutsches Gericht verhängt Haftstrafen gegen Mitglieder der Hamas. Die vier Männer wurden zu Haftstrafen von viereinhalb bis sechs Jahren verurteilt. Nach Überzeugung des Gerichts waren sie als Auslandsoperateure für Waffendepots der Hamas in europäischen Staaten zuständig. Zum Artikel

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