SZ am AbendNachrichten vom 11. September 2026

Lesezeit: 1 Min.

Huthi-Rebellen bei einer Mobilisierungskampagne am Donnerstag in Jemens Hauptstadt Sanaa.
Huthi-Rebellen bei einer Mobilisierungskampagne am Donnerstag in Jemens Hauptstadt Sanaa.
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Was heute wichtig war.

Von Leon Wenz

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Was heute wichtig war

Huthi erlangen Kontrolle über Meerenge Bab al-Mandab. Die Huthi haben innerhalb weniger Tage mehr als hundert Kilometer der Küsten in Jemen erobert. Damit haben sie die Meerenge Bab al-Mandab fest im Griff. Die Schiffe, die dort in das Rote Meer einfahren, in Richtung Suezkanal, müssen künftig nur wenige Kilometer an den Stellungen der Huthi vorbei. Zum Artikel

  • Newsblog zum Nahost-Krieg: 46 000 Menschen nach Eskalation in Jemen vertrieben

CDU-Haushälter blockiert Milliardenversprechen von Merz. Kanzler Merz hatte nach dem Klimagipfel in Brasilien eine Milliarde Euro zum Schutz des Regenwaldes zugesagt. CDU-Haushaltspolitiker Andreas Mattfeldt will diese Klima-Milliarde sperren lassen, da die Spielregeln nicht klar seien. Zum Artikel

AfD-Spitzenkandidat Siegmund sorgt für Empörung. Nach den Aussagen von Ulrich Siegmund zum Einsatz von Rüstungsgütern im Zuge von Abschiebeoffensiven spricht die SPD von einer politischen Drohung. Auch das BSW übt scharfe Kritik. Zum Artikel

Enge Rennen vor den Landtagswahlen in zwei Bundesländern. In Mecklenburg-Vorpommern ist der Vorsprung der AfD auf die SPD zuletzt auf drei Prozentpunkte geschrumpft. In Berlin liegt die Linke knapp vor der CDU und profitiert vom wichtigsten Wahlkampfthema Wohnen. Zum Artikel

Mutmaßliche Hamas-Mitglieder in Berlin angeklagt. Die Bundesanwaltschaft hat sieben mutmaßliche Hamas-Mitglieder angeklagt, die Waffen für geplante Anschläge in Deutschland oder Österreich beschafft haben sollen. Die Gruppe hatte ein vollautomatisches Gewehr, 13 Pistolen und über 700 Schuss Munition besorgt und plante einen Anschlag um den 7. Oktober 2025. Zum Artikel

Die Unternehmenspleiten in Deutschland steigen auf Höchststand seit 2013. Besonders häufig waren Insolvenzen im Bereich Verkehr und Lagerei und im Gast- und Baugewerbe, wie neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Im Juni stiegen die Insolvenzanträge um 15,8 Prozent auf 2 260 Fälle gegenüber dem Vorjahr. Zum Artikel

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