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SZ am Morgen: Manche wünschen sich ein Verbot der AfD. Nun taucht ein Problem auf, das vom früheren NPD-Verbotsverfahren her vertraut erscheint: die mögliche Unterwanderung der Partei durch V-Leute.

Manche wünschen sich ein Verbot der AfD. Nun taucht ein Problem auf, das vom früheren NPD-Verbotsverfahren her vertraut erscheint: die mögliche Unterwanderung der Partei durch V-Leute.

(Foto: Leon Kuegeler/AFP)

Was wichtig ist und wird.

Von Nadja Lissok

Was heute wichtig ist

EXKLUSIV Justiz befasst sich mit möglicher Unterwanderung der AfD durch V-Leute. Das Oberverwaltungsgericht in Münster entscheidet im März, ob der Verfassungsschutz die Partei weiter ausforschen und öffentlich als rechtsextremen "Verdachtsfall" bezeichnen darf. Im Prozess geht es auch um die Frage: Wie viele Parteimitglieder arbeiten insgeheim mit dem Verfassungsschutz zusammen? Die Antwort könnte Einfluss auf ein mögliches Verbotsverfahren haben. Zum Artikel (SZ Plus)

Ukraine spricht von schwieriger Lage an der Front. Besonders schwere Kämpfe soll es südlich von Saporischschja gegeben haben. Auch aus der Umgebung der Stadt Awdijiwka, die nach monatelangen schweren Kämpfen von den ukrainischen Streitkräften aufgegeben worden ist, gibt es dem Generalstab zufolge neue Gefechte. Im Verlauf der russischen Angriffe sollen auch Wohngebiete unter Artillerie- und Raketenbeschuss geraten sein, es soll tote und verletzte Zivilisten geben. Zum Liveblog

Linke im Bundestag wählt neue Führung. An diesem Montag treffen sich die Abgeordneten zu einer zweitägigen Klausur. Dabei geht es auch um die Frage, wer der Gruppe künftig vorstehen soll. Weil die Linke nach dem Weggang der Wagenknecht-Leute nur noch 28 Vertreter im Bundestag hat, kann sie keine eigene Fraktion mehr bilden - hat also auch keinen Fraktionschef mehr. Zum Artikel (SZ Plus)

FC Bayern verliert 2:3 in Bochum. Erst Leverkusen, dann Lazio - nun der VfL Bochum. Die Münchner verlieren das dritte Spiel in Serie, erneut fliegt Dayot Upamecano vom Platz. Doch Bayern-Boss Dreesen spricht Trainer Tuchel umgehend das Vertrauen aus. Zum Artikel (SZ Plus)

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