SZ am AbendNachrichten vom 30. August 2026

Lesezeit: 1 Min.

Da hatten sie immerhin noch Grund zur Hoffnung. Befürworterinnen und Befürworter von EU-Verhandlungen reagieren am Abend auf Prognosen des Abstimmungsergebnisses.
Da hatten sie immerhin noch Grund zur Hoffnung. Befürworterinnen und Befürworter von EU-Verhandlungen reagieren am Abend auf Prognosen des Abstimmungsergebnisses.
Marco Di Marco/AP

Was heute wichtig war.

Von Katja Guttmann

SZ bei Google bevorzugen

Was heute wichtig war

Isländer stimmen gegen EU-Beitrittsverhandlungen Gespaltene Insel: Fast 53 Prozent der Bevölkerung Islands sind nicht daran interessiert, neue Verhandlungen mit Brüssel aufzunehmen. 2015 hatte die zwei Jahre zuvor gewählte Regierung in Reykjavík die Verhandlungen mit der EU abgebrochen. Zum Artikel

  • MEINUNG Die Isländer sehen keinen Grund, etwas zu ändern

Arbeitsministerin Bas stellt Krankschreibung ab dem ersten Tag infrage. Die SPD-Vorsitzende äußert die Sorge, dass die Gesetzesänderung zu mehr Ausfallzeiten führt – und will erst andere Reformen sehen, ehe sie handelt. Die CDU kündigt an, Krankschreibungen auf jeden Fall verschärfen zu wollen. Zum Artikel

Fähre mit 267 Menschen kentert – mehrere Tote. Bei einem Fährunfall vor der Insel Zypern sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Personen werden noch vermisst. Das Schiff war kurz nach dem Auslaufen in Seenot geraten. Die Ursache ist unklar. Zum Artikel

Trumps Erdöl-Deal mit Venezuela wirft Fragen auf. Der US-Präsident verkündet ein Öl-Abkommen mit Venezuela über 65 Milliarden Barrel und 17 Ölfelder. Die USA sichern sich damit als Mehrheitseigentümer 100-jährige Verträge. Kritiker bezeichnen das Abkommen als imperialistisch und völkerrechtswidrig. Zum Artikel

Bahn will bei Personen im Gleis nicht mehr immer stoppen. Fast 20-mal täglich wird der Bahnverkehr eingeschränkt, weil sich Menschen unberechtigterweise in gesperrten Bereichen aufhalten. Gründe sind oft gefährliche Trends wie Selfies. Die Bahn erwägt nun neue Regeln: Bei Erwachsenen soll unter bestimmten Bedingungen eine langsame Weiterfahrt möglich sein. Zum Artikel

Netanjahu bezeichnet gewalttätige Siedler als „Handvoll Randalierer“. Der Ministerpräsident kritisiert das Vorgehen israelischer Siedler in dem Dorf Kusra, wiegelt jedoch zugleich ab. Ein US-Sender berichtet von einem Angriff von Siedlern auf eigene Reporter. Zum Artikel

Was heute sonst noch wichtig war

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Alle Nachrichten im Überblick
:SZ am Morgen & Abend Newsletter

Alles, was Sie heute wissen müssen: Die wichtigsten Nachrichten des Tages, zusammengefasst und eingeordnet von der SZ-Redaktion. Hier kostenlos anmelden.

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: