SZ am AbendNachrichten vom 15. Januar 2026

Lesezeit: 1 Min.

Teheran am Donnerstagvormittag: Über der Kreuzung prangt ein Propagandaplakat mit einem ausgebrannten Bus und Aufschrift „Dies ist kein Protest“.
Teheran am Donnerstagvormittag: Über der Kreuzung prangt ein Propagandaplakat mit einem ausgebrannten Bus und Aufschrift „Dies ist kein Protest“. (Foto: ATTA KENARE/AFP)

Was heute wichtig war.

Von Christoph Heinlein

Was heute wichtig war

Nervöse Funkstille in Iran. Nach Warnungen aus Washington hat das Mullah-Regime geplante Hinrichtungen offenbar ausgesetzt. Jetzt warten viele Menschen im Land darauf, wie die USA sich weiter verhalten. Das Internet bleibt abgeschaltet. Zum Artikel

  • Amnesty: Tötungen in Iran in beispiellosem Ausmaß
  • Verbündete: Warum Russland Iran kaum helfen kann
  • MEINUNG Iran: Das Regime hat verstanden, wie man mit Trump umgehen muss

Trump droht mit Militäreinsatz in Minneapolis. Der US-Präsident bringt einmal mehr den sogenannten Insurrection Act ins Spiel, um die Proteste nach gewaltsamen Auseinandersetzungen mit Bundesbeamten der Einwanderungsbehörde (ICE) niederzuschlagen. Minnesotas Gouverneur Walz ruft zur Besonnenheit auf. Zum Liveblog zur US-Politik

EXKLUSIV Scharfe Kritik an Bahn-Bauplänen. Die Deutsche Bahn erneuert ab Februar die Strecke Hagen – Wuppertal – Köln. Sechs Monate lang werden die Gleise dort komplett gesperrt sein, bis Juli 2026. Doch ein Teil der kaputten Infrastruktur bleibt auch danach kaputt. Opposition und Branche sind fassungslos. Zum Artikel

Emotionale Bürgergeld-Debatte im Bundestag. Der geplante Umbau des Bürgergelds zur neuen Grundsicherung hat im Parlament zu einer kontroversen Diskussion geführt. Abgeordnete der Union verteidigten die Pläne ebenso wie Arbeitsministerin Bas. Scharfe Kritik kam von der Opposition, aber auch aus Bas' eigener Fraktion. Zum Liveblog zur Bundespolitik

Drittes schlechtes Jahr für deutsche Wirtschaft. Die Deutschen sind verunsichert, der Aufschwung ist 2025 erneut ausgeblieben. Die deutsche Wirtschaft wuchs nur um 0,2 Prozent, nachdem sie in den Jahren zuvor geschrumpft war, meldet das Statistische Bundesamt. Die Bundesregierung muss strukturelle Probleme des Landes angehen. Zum Artikel

US-Regierung startet zweite Phase bei Gaza-Plan. Das Abkommen soll zum Wiederaufbau und einer eigenen Verwaltung führen. Der US-Sondergesandte Witkoff gibt sich zuversichtlich, dass es bald besser werde in Gaza. Doch vieles ist nach wie vor unklar, Israelis wie Palästinenser sind skeptisch. Zum Artikel

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