SZ am AbendNachrichten vom 13. März 2026

Lesezeit: 1 Min.

Ein  KC-135-Stratotanker -Tankflugzeug der US-Luftwaffe. (Symbolbild)
Ein KC-135-Stratotanker-Tankflugzeug der US-Luftwaffe. (Symbolbild) Hiro Komae/AP/dpa

Was heute wichtig war.

Von Nadja Lissok

Alles zum Krieg in Iran

Sechs US-Soldaten bei Flugzeugabsturz getötet. Eine irakische Miliz behauptet, das US-Tankflugzeug im Westen des Iraks abgeschossen zu haben. Laut US-Angaben soll feindlicher Beschuss nicht der Grund für den Absturz gewesen sein. Zum Liveblog

  • Angriffe auf beiden Seiten – französischer Soldat stirbt
  • Iran setzt in Israel Streumunition ein

Irans Beschuss erschüttert das Sicherheitsgefühl in den Golfstaaten. Nicht nur die Vereinigten Arabischen Emirate, auch Saudi-Arabien, Kuwait, Bahrain und Oman sind ins Visier der iranischen Angriffe geraten. Eigentlich hatte das Gleichgewicht zwischen Israel, Iran und den USA der Region lange Stabilität und Wohlstand beschwert. Zum Artikel

Was heute wichtig war

Merz kritisiert Lockerung der Russland-Sanktionen durch die USA. Weil die Energiepreise seit Beginn des Iran-Krieges massiv steigen, wollen die USA den Kauf von russischem Öl zeitweise erlauben. Bundeskanzler Merz zufolge seien die Staats- und Regierungschefs der G-7-Staaten dagegen gewesen. Der Kreml äußert sich selbstbewusst und zufrieden. Zum Artikel

Deutschland will von Norwegen aus ins Weltall. Bundeskanzler Merz besucht den Raketenbahnhof Andøya, von dem aus ein souveräner europäischer Zugang zum Weltraum aufgebaut werden soll. Auch Rüstungsunternehmen hoffen auf einen Investitionsschub für die Weltraumverteidigung. Zum Artikel

ZDF-Intendant Himmler wiedergewählt. Der Fernsehrat bestätigt den Intendanten für weitere fünf Jahre. Einen Gegenkandidaten gab es nicht. Vor der Wahl diskutiert das Gremium noch einmal den Fall der nicht gekennzeichneten KI-Szenen im „Heute-Journal“ und was das ZDF daraus lernen kann. Zum Artikel

Polen: Präsident lehnt 43,7 Milliarden Euro aus Brüssel für Verteidigung ab. Die EU möchte die Armeen ihrer Mitglieder besser ausstatten, Warschau sollte mit Abstand am meisten von dem Programm profitieren. Doch Nawrocki begründet sein Veto damit, dass das Programm Polen abhängig von ausländischen Geldgebern mache und die Souveränität des Landes infrage stelle. Zum Artikel

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