Was heute wichtig war
Irans neuer oberster Führer fordert in erster Stellungnahme Rache für Kriegsopfer. Modschtaba Chamenei kündigt außerdem an, dass sein Land weiter die für den internationalen Ölhandel wichtige Straße von Hormus blockieren werde. Die Golfstaaten in der Region fordert er auf, US-Stützpunkte zu schließen. Zum Liveblog
Ifo-Institut: Längerer Krieg im Nahen Osten träfe die deutsche Wirtschaft hart. Dauert der Konflikt im Nahen Osten an, müssen die Deutschen mit mehr Inflation rechnen. „Die hohen Energiepreise fressen sich dann durch die ganze Wirtschaft“, so das Ifo-Institut. Andere Ökonomen sind optimistischer. Zum Artikel
BMW steht in der Krise besser da als die Konkurrenz. Der Münchner Autokonzern legt seine Zahlen für das vergangene Jahr vor – und diese sehen zum Abschied von Konzernchef Oliver Zipse deutlich besser aus als bei der Konkurrenz. Sorgenfrei sind jedoch auch die Bayern nicht. Zum Artikel
Lkw und Busse: Gewinn bei Daimler Truck bricht stark ein. Das Konzernergebnis ist im vergangenen Jahr von rund 3,1 Milliarden Euro im Vorjahr auf zwei Milliarden Euro gesunken. Die Gründe sieht die Konzernspitze in den US-Zöllen und der sinkenden Nachfrage in Nordamerika. Zum Artikel
Sprit erstmals wieder etwas günstiger. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt gehen die Preise für Superbenzin der Sorte E10 und Diesel leicht zurück, heißt es in einer Mitteilung des ADAC. Trotzdem sind die Preisanstiege nirgendwo in Europa so drastisch wie in Deutschland. Zum Artikel
Pilotenstreik bei Lufthansa beginnt. Der Streik geht bis Freitagabend. Flugausfälle sind vorrangig an den Drehkreuzen München und Frankfurt zu erwarten. Das Unternehmen hat aber zugesichert, dass an beiden Streiktagen mindestens die Hälfte der geplanten Flüge stattfindet. Zum Artikel
Deutsche Bank: Zahl der Einkommensmillionäre steigt. Die Bank macht mehr Gewinn und zahlt so hohe Boni wie seit zehn Jahren nicht. 658 Banker erhielten mehr als eine Million Euro. Das Institut kämpft aber weiter mit den Folgen problematischer Kundenbeziehungen und teurer Rechtsstreits. Zum Artikel
Selbstbestimmungsgesetz: Wird aus Marla Svenja Liebich bald wieder Sven? Die rechtsextreme Person aus Sachsen-Anhalt hatte im Jahr 2024 Namen und Geschlechtseintrag ändern lassen – für viele ist das bis heute eine Provokation. Nun geht der zuständige Landkreis juristisch gegen die Entscheidung vor. Zum Artikel

