SZ am AbendNachrichten vom 12. Januar 2026

Lesezeit: 2 Min.

Friedrich Merz und Indiens Premierminister Narendra Modi bei der Eröffnung des Internationalen Drachenfestivals im indischen Ahmedabad.
Friedrich Merz und Indiens Premierminister Narendra Modi bei der Eröffnung des Internationalen Drachenfestivals im indischen Ahmedabad. (Foto: SHAMMI MEHRA/AFP)

Was heute wichtig war.

Von Katja Guttmann

Was heute wichtig war

Merz und Modi vereinbaren engere Rüstungskooperation. Indien will mit Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) in Mumbai sechs U-Boote im Wert von acht Milliarden Euro bauen. Eine entsprechende Absichtserklärung wird während des Indien-Besuchs von Bundeskanzler Merz in Ahmedabad unterzeichnet. Zum Artikel

China und die EU wollen den E-Auto-Streit entschärfen. Statt Zusatzzölle beim Import zu zahlen, sollen chinesische Autohersteller ihre Fahrzeuge in Europa künftig nur noch zu verbindlichen Mindestpreisen verkaufen. Die Rahmenvereinbarung ist noch kein Deal, gilt aber als wichtiger Schritt, um in dem seit Monaten schwelenden Handelskonflikt zu vermitteln. Zum Artikel

Fed-Chef Powell wehrt sich gegen Trump. Seit Monaten muss sich US-Notenbankchef massive Kritik von US-Präsident Trump gefallen lassen. Nun wirft die Justiz ihm vor, gegenüber dem US-Senat falsche Aussagen über die Renovierung des Notenbanksitzes in Washington gemacht zu haben. Powell sieht darin einen politisch motivierten Einschüchterungsversuch - gegen die Unabhängigkeit der Zentralbank. Zum Artikel

Trump droht den Mullahs in Iran - welche Optionen denkbar sind. Seit Ende vergangenen Jahres demonstrieren Hunderttausende Menschen in Iran. Menschenrechtsorganisationen zufolge haben Sicherheitskräfte bereits Hunderte Demonstranten getötet und Tausende festgenommen. Doch die Proteste eskalieren weiter. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Zum Artikel

  • MEINUNG Freiheit lässt sich nicht herbeibomben

Moskaus Krieg gegen die Ukraine dauert nun länger als der gegen Hitler-Deutschland. Auf diese Statistik verweist neben dem ukrainischen Präsidenten Selenskij auch die oppositionelle russische Website Meduza: Die Sowjetunion habe genau 1418 Tage gebraucht, der Krieg in der Ukraine dauere an. Putin sei es egal, wie viele Menschen für seinen Sieg noch sterben müssen, schreiben die beiden russischen Schriftsteller Iwan Filippow und Alexander Estis. Zum Gastbeitrag

Barbesitzer aus Crans-Montana in Untersuchungshaft genommen. Wegen Fluchtgefahr hatte die Schweizer Staatsanwaltschaft die Untersuchungshaft des „Le Constellation“-Betreibers Jacques Moretti beantragt. Derzeit wird gegen ihn und seine Frau wegen fahrlässiger Tötung, Brandstiftung und Körperverletzung ermittelt. Zum Artikel

Milde Luft vertreibt Tief „Gunda“ langsam Auf der A6 kommt bei einem Unfall auf der spiegelglatten Fahrbahn ein Mensch ums Leben. Beim Versuch, eine Stromleitung von Schneemassen zu befreien, ist ein Jugendlicher in Oberbayern gestorben. Der Deutsche Wetterdienst rechnet damit, dass sich die Glatteis-Situation am Dienstag entspannt. Zum Liveblog

Vorhersage: Sind Wetterwarnungen zu alarmistisch? Wo Vorsorge endet und Panikmache anfängt

Was heute sonst noch wichtig war

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