SZ am Wochenende:Nachrichten des Tages - die Übersicht für Eilige

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Dauerregen verursacht im Saarland Überflutungen, Erdrutsche und Evakuierungen. (Foto: Harald Tittel/dpa)

Was wichtig ist und wird.

Von Nadja Tausche

Was heute wichtig ist

Extremes Hochwasser trifft große Teile des Saarlandes. Heftiger Dauerregen verursacht vielfache Überflutungen und Erdrutsche, zahlreiche Häuser mussten am Freitag wegen ansteigender Wassermassen evakuiert werden. An vielen Orten fällt innerhalb eines Tages mehr Regen als im gesamten Monat April. Mittlerweile hat der Deutsche Wetterdienst alle Unwetterwarnungen aufgehoben, die Lage ist aber weiterhin angespannt. Zum Artikel

AfD-Spitze: Bystron soll im Europawahlkampf nicht mehr auftreten. Der AfD-Politiker steht wegen Korruptionsvorwürfen unter Druck. Nun soll er im Europawahlkampf keine Auftritte mehr für die Partei absolvieren, bis die Vorwürfe gegen ihn geklärt sind. Das fordern die AfD-Chefs Weidel und Chrupalla in einem Brief, über den das "ARD-Hauptstadtstudio" und "ZDF heute" berichten. Zum Artikel

"Letzte Generation" stört Flugbetrieb in München. Zum Start der bayerischen Pfingstferien behindern Klimaaktivisten mit einer Protestaktion den Flugverkehr. In der Morgendämmerung waren sechs Mitglieder der Gruppe auf das Flughafengelände eingedrungen. Der Airport wurde aus Sicherheitsgründen zunächst geschlossen. Mehrere Abflüge wurden bereits annulliert, ankommende Maschinen teilweise umgeleitet. Zum Artikel (SZ Plus)

Bundesrepublik feiert 75-jähriges Bestehen. Am 23. Mai hat die Bundesrepublik Geburtstag, und mit ihr das Grundgesetz. In Berlin steigt aus diesem Anlass ein mehrtägiges "Fest für die Demokratie": Es gibt Bürgerdialoge mit dem Kanzler, der Bundestagspräsidentin und Ministern. Die SZ hat ein Spezial zusammengestellt und fragt: Wie hat sich das Land, wie haben sich seine Bewohner verändert? Wie steht es heute um die Verfassung und die darin festgeschriebenen Werte? Und was ist eigentlich noch typisch deutsch? Zum Spezial (SZ Plus)

30 Jahre Haft für Angreifer von Paul Pelosi. Kurz vor den Kongresswahlen 2022 hatte ein Mann den Ehemann der US-Spitzenpolitikerin Nancy Pelosi angegriffen und schwer verletzt. Nun gibt die zuständige Richterin in San Francisco das Urteil bekannt. Die Tat löste damals in den USA Entsetzen und eine Debatte über politisch motivierte Gewalt aus. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen:

  • CNN-Bericht: Video zeigt Gewalt von Rapper "P. Diddy" gegen damalige Freundin
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