SZ am Morgen:Nachrichten des Tages - die Übersicht für Eilige

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Teile von Reichertshofen sind vom Wasser überflutet, an diesem Montag kommen Kanzler Scholz und Innenministerin Faeser zu Besuch. (Foto: Sven Hoppe/dpa)

Was wichtig ist und wird.

Von Philipp Saul

Was heute wichtig ist

Menschen in Häusern von Wassermassen eingeschlossen. In der stark vom Hochwasser getroffenen Gemeinde Ebersbach an der Fils nahe Stuttgart sind Anwohner in Gefahr und werden auf Evakuierungen vorbereitet. An diesem Montag wollen Kanzler Scholz und Innenministerin Faeser ins bayerische Reichertshofen reisen. In Süddeutschland soll es vielerorts regnen, die Flutwelle dürfte heute in den Osten Bayerns vordringen. Im Freistaat werden ein Feuerwehrmann und eine Frau vermisst. Bahn-Reisende müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Zum Hochwasser-Liveblog

  • Dammbruch in Allershausen: Autobahn A9 teils gesperrt

Polizist erliegt Verletzungen nach Messerangriff in Mannheim. Ein Angreifer verletzte auf einer Kundgebung sechs Menschen schwer, darunter auch einen Beamten. Zwei Tage später stirbt der Polizist im Krankenhaus. Bundespräsident Steinmeier und Kanzler Scholz zeigen sich erschüttert. Zum Artikel

Prognosen: Mexiko wählt erstmals eine Frau zur Präsidentin. Nach den von Gewalt überschatteten Wahlen in Mexiko erklären mexikanische Medien Claudia Sheinbaum zur Siegerin. Sie habe mit "sehr großem" Vorsprung gewonnen, sagt auch der Vorsitzende ihrer Regierungspartei. Das amtliche Endergebnis steht noch aus. Zum Artikel

USA: Militärisch hat Israel die meisten Kriegsziele erreicht. Die Vereinigten Staaten halten den Druck aufrecht, den Gaza-Krieg zu einem Ende zu führen. Bundeskanzler Scholz wirbt für den von US-Präsident Biden skizzierten Vorschlag für eine Waffenruhe und einen Geiseldeal. Israels Ministerpräsident Netanjahu sagt jedoch, es werde keinen dauerhaften Waffenstillstand geben, solange die Hamas nicht zerstört sei. Chile will sich der Völkermord-Klage Südafrikas vor dem Internationalen Gerichtshof gegen Israel anschließen. Zum Liveblog zum Krieg in Nahost

Dokumente zeigen, wie Habeck die Reißleine bei Nord Stream 2 zog. Zwei große Koalitionen hatten zielstrebig auf die Verwirklichung der Ostsee-Pipeline hingearbeitet. Erst der grüne Wirtschaftsminister schritt nach Lektüre eines Berichts zu den Auswirkungen der neuen Pipeline auf die Versorgungssicherheit und angesichts der geopolitischen Entwicklungen kurz vor dem Angriff Russlands auf die Ukraine ein. Zum Artikel (SZ Plus)

EXKLUSIV Netzagentur-Chef Müller droht Internet-Plattformen mit hohen Bußgeldern. Die Bundesnetzagentur hat eine neue Aufgabe: Sie kümmert sich um Beschwerden gegen Internetkonzerne. Behördenchef Klaus Müller erklärt, wie er gegen Hetze und Verleumdung, gegen betrügerische Onlineshops und skrupellose Pornoseiten vorgehen wird. "Wir haben keine Angst vor großen Namen." Zum Interview (SZ Plus)

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