SZ am AbendNachrichten vom 28. Juni 2026

Lesezeit: 1 Min.

In Berlin setzte die Polizei Wasserwerfer ein, um Passanten am Potsdamer Platz zu erfrischen.
In Berlin setzte die Polizei Wasserwerfer ein, um Passanten am Potsdamer Platz zu erfrischen. Carsten Koall/dpa

Was heute wichtig war.

Von Christoph Heinlein

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Was heute wichtig war

Hitzewelle in Deutschland vor dem Ende. Tagelang hat Deutschland unter extremen Temperaturen gelitten. Nun ist Abkühlung in Sicht. Doch zuvor drohen teils heftige Gewitter. Zum Artikel

  • Liveblog zum Wetter: 41,7 Grad: wieder neuer Hitzerekord in Deutschland
  • MEINUNG Und die Alten und Schwachen? Sind nicht gut geschützt vor der Hitze
  • Hitze in Deutschland: Sprüh im Glanze: Bilder eines Wochenendes

Trump droht mit Vernichtung, Iran mit der Hölle. Statt zu verhandeln, beschießen sich die USA und Iran wieder. Die Eskalation in Nahost wird von wüsten Drohungen des US-Präsidenten begleitet. Teheran zeigt sich unbeeindruckt. Zum Artikel

Bachmann-Preis für deutsche Schriftstellerin Lena Schätte. Die Jury in Klagenfurt spricht Schätte den Ingeborg-Bachmann-Preis zu - ohne Stichwahl und in seltener Einigkeit. Der Jubiläumswettbewerb zeigt, was heute auf dem Spiel steht, wenn man von Literatur reden will. Zum Artikel

EXKLUSIV Polen dringt auf Hilfe für NS-Opfer. Leidtragende der Besatzung sollen finanzielle Hilfe aus Deutschland bekommen. Doch die Bundesregierung lässt sich Zeit, und immer mehr der hochbetagten Menschen sterben. Zum Artikel

Österreichs Sasa Kalajdzic mit dem 3:3, so endete dieses wirklich verrückte Spiel gegen Algerien mit einem letzten Schwenk.
Österreichs Sasa Kalajdzic mit dem 3:3, so endete dieses wirklich verrückte Spiel gegen Algerien mit einem letzten Schwenk. Charlie Riedel/AP/dpa

WM 2026

Österreichs 3:3 gegen Algerien: Das denkwürdigste Spiel dieser WM. Ballgeschiebe, Buhrufe und dann doch noch wilde Wendungen: Beim 3:3 zwischen Algerien und Österreich sieht es nach einem Nichtangriffspakt aus – bis ein Tor die Österreicher in Panik versetzt und alles ganz anders kommt. Zum Artikel

Kimmich im Mittelfeld? „Es wäre von Anfang an das Vernünftigste gewesen.“ Stefan Reuter, Rechtsverteidiger der Weltmeistermannschaft von 1990, fordert, dass der aktuelle Aushilfs-Rechtsverteidiger sofort ins Mittelfeld verschoben wird. Und er wundert sich, dass der Bundestrainer kein weiteres Tor gegen Ecuador wollte. Zum Interview

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