Was heute wichtig ist
80. Jahrestag des Abwurfs der Atombombe: Letzte Überlebende mahnen für den Frieden. Vor 80 Jahren fielen die Bomben auf Hiroshima und Nagasaki. Mehr denn je werden die letzten noch lebenden Zeitzeugen der amerikanischen Nuklearangriffe gebraucht. Aus ihren Geschichten sollen alle lernen, dass es nie wieder einen Atomwaffeneinsatz geben darf. Zum Artikel (SZ Plus)
- Meinung: Alle sind willkommen in Hiroshima - aber es kommen nicht alle (SZ Plus)
Städtetag: Deutschlandticket ist für 2026 nicht gesichert. In diesem Jahr geben Bund und Länder jeweils 1,5 Milliarden Euro für das Ticket, um Einnahmeausfälle bei Verkehrsbetrieben auszugleichen. Doch das deckt nicht die Kosten. Diese belaufen sich laut Schätzungen des Städtebundes auf 3,6 Milliarden Euro pro Jahr. Weder Bund noch Länder wollen mehr Geld zur Verfügung stellen. Zum Liveblog zur aktuellen Bundespolitik
Israel fordert Druck auf Hamas - Umgang mit Geiseln verurteilt. Israel fordert vor dem UN-Sicherheitsrat mehr internationalen Druck auf die Hamas. Israels Außenminister Saar beschuldigt Länder, die jüngst eine Anerkennung Palästinas als Staat angekündigt hatten, ein Waffenruhe-Abkommen zunichtegemacht zu haben. Der zuständige UN-Vertreter Jenca verurteilt die Behandlung der Geiseln und bekräftigt die Forderung der Vereinten Nationen nach ihrer bedingungslosen Freilassung. Zum Liveblog zum Krieg in Nahost
Polens neuer Präsident wird vereidigt. Karol Nawrocki, der politisch unerfahrene Historiker und frühere Hooligan, wird an diesem Mittwoch als Präsident Polens vereidigt. Es wird erwartet, dass Nawrocki bald nach Amtsantritt verschiedene Gesetzesinitiativen vorlegen wird, mit denen er Wahlversprechen durchsetzen will, etwa eine Erhöhung von Steuerfreibeträgen. Zum Artikel

