Was heute wichtig war
Hantavirus: Die aktuelle Situation auf der MV Hondius. Auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius ist das oft tödliche Hantavirus ausgebrochen. Drei Passagiere, zwei davon infiziert, sind bereits von Bord gebracht worden. Das Schiff steht nun unter Quarantäne. Wann und wo die Menschen das Schiff verlassen können, ist noch unklar, allerdings stehen die Kanarischen Inseln zur Diskussion. Zum Artikel
Großrazzia gegen gewaltbereite Rechtsextreme. In zwölf Bundesländern sind Polizei und Verfassungsschutz gegen junge Neonazis vorgegangen. Sie sollen kriminelle Vereinigungen gebildet haben. Festgenommen wurde aber niemand. Ziel der Ermittlungen war es, Gewalttaten zu verhindern und das Vernichten von Beweismitteln zu unterbinden. Zum Artikel
Iran prüft US-Vorschlag für Kriegsende. Laut dem iranischen Außenamtssprecher Ismail Baghai wird Iran seine Position danach an den Vermittlerstaat Pakistan übermitteln. Allerdings widersprach Baghai einem US-Medienbericht, in dem es hieß, dass ein Abkommen kurz bevor stehe. Zum Liveblog
- Krieg in Nahost: Lufthansa erwartet keine Kerosin-Knappheit
Europäischer Rechnungshof kritisiert Intransparenz des Corona-Wiederaufbaufonds. Anfang der Woche hat die Kommission mehr als 400 Milliarden Euro aus dem Fonds an Deutschland und die Slowakei ausgezahlt. Der Europäische Rechnungshof zeigt nun in einem Bericht, dass sich nicht unabhängig und vollständig überprüfen ließe, wofür die Mittel ausgegeben werden. Insbesondere Deutschland sei eines der Schlusslichter. Zum Artikel
Bauministerin Hubertz will beim Wohngeld sparen. Das Bauministerium muss eine Milliarde Euro im Haushalt 2027 sparen. Bauministerin Hubertz will beim Wohngeld ansetzen. Wie genau gekürzt werden soll, ist unklar, Kritiker warnen vor fatalen Signalen für betroffene Haushalte. 2024 kam das Wohngeld rund 1,2 Millionen Haushalten zugute. Zum Artikel
Weitere wichtige Themen
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