SZ am AbendNachrichten vom 06. Mai 2026

Lesezeit: 1 Min.

Die  MV Hondius  liegt derzeit vor der Kapverden-Insel Santiago.
Die MV Hondius liegt derzeit vor der Kapverden-Insel Santiago. AFP

Was heute wichtig war.

Von Pauline Claßen

Was heute wichtig war

Hantavirus: Die aktuelle Situation auf der MV Hondius. Auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius ist das oft tödliche Hantavirus ausgebrochen. Drei Passagiere, zwei davon infiziert, sind bereits von Bord gebracht worden. Das Schiff steht nun unter Quarantäne. Wann und wo die Menschen das Schiff verlassen können, ist noch unklar, allerdings stehen die Kanarischen Inseln zur Diskussion. Zum Artikel

  • Medizin: Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Hantavirus

Großrazzia gegen gewaltbereite Rechtsextreme. In zwölf Bundesländern sind Polizei und Verfassungsschutz gegen junge Neonazis vorgegangen. Sie sollen kriminelle Vereinigungen gebildet haben. Festgenommen wurde aber niemand. Ziel der Ermittlungen war es, Gewalttaten zu verhindern und das Vernichten von Beweismitteln zu unterbinden. Zum Artikel

Iran prüft US-Vorschlag für Kriegsende. Laut dem iranischen Außenamtssprecher Ismail Baghai wird Iran seine Position danach an den Vermittlerstaat Pakistan übermitteln. Allerdings widersprach Baghai einem US-Medienbericht, in dem es hieß, dass ein Abkommen kurz bevor stehe. Zum Liveblog

Europäischer Rechnungshof kritisiert Intransparenz des Corona-Wiederaufbaufonds. Anfang der Woche hat die Kommission mehr als 400 Milliarden Euro aus dem Fonds an Deutschland und die Slowakei ausgezahlt. Der Europäische Rechnungshof zeigt nun in einem Bericht, dass sich nicht unabhängig und vollständig überprüfen ließe, wofür die Mittel ausgegeben werden. Insbesondere Deutschland sei eines der Schlusslichter. Zum Artikel

Bauministerin Hubertz will beim Wohngeld sparen. Das Bauministerium muss eine Milliarde Euro im Haushalt 2027 sparen. Bauministerin Hubertz will beim Wohngeld ansetzen. Wie genau gekürzt werden soll, ist unklar, Kritiker warnen vor fatalen Signalen für betroffene Haushalte. 2024 kam das Wohngeld rund 1,2 Millionen Haushalten zugute. Zum Artikel

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