SZ am AbendNachrichten vom 02. Februar 2026

Lesezeit: 1 Min.

Jugendliche Krankenhauspatienten aus Chan Yunis warten am Montag auf die Erlaubnis, den Gazastreifen über den Grenzübergang Rafah nach Ägypten verlassen zu können.
Jugendliche Krankenhauspatienten aus Chan Yunis warten am Montag auf die Erlaubnis, den Gazastreifen über den Grenzübergang Rafah nach Ägypten verlassen zu können. BASHAR TALEB/AFP

Was heute wichtig war.

Von Katja Guttmann

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Was heute wichtig war

Grenzübergang Rafah wieder für eingeschränkten Personenverkehr offen. Täglich sollen etwa 100 bis 150 Palästinenser ausreisen können. Nach UN-Angaben müssten knapp 20 000 Menschen aus medizinischen Gründen aus Gaza gebracht werden, darunter etwa 4000 Kinder. Die USA feiern die Öffnung als Erfolg und planen neue Gespräche mit der israelischen Führung. Zum Artikel

  • MEINUNG In Israel und Gaza gibt es keinerlei Einsicht, auf keiner Seite

Preise für Gold und Silber unter Druck - auch der Dollar schwächelt. Die Edelmetall-Preise hatten zuvor Rekordwerte erreicht. Nach der Nominierung von Kevin Warsh als neuer Fed-Chef nehmen Spekulanten Gewinne mit. Auch der US-Dollar verliert seit Monaten an Wert gegenüber dem Euro, weil Trump einen schwachen Dollar zur Exportförderung wünscht. Zum Artikel

Nach Boykotten: Trump lässt das Kennedy Center für zwei Jahre schließen. Seit Trump das Zentrum umbenennen ließ, sagen viele Künstler ihre Auftritte ab, die Besucherzahlen brechen ein. Nun soll es zu einem „spektakulären Unterhaltungskomplex“ umgestaltet werden, so Trump. Erst 2019 war das Kennedy Center renoviert und ausgebaut worden. Zum Artikel

EXKLUSIV Bahn plant Millionenklage gegen Ex-Manager. Ehemalige Vorstandsmitglieder der Schienennetzgesellschaft sollen vor dem Zug-Unglück in Garmisch-Partenkirchen Hinweisen auf marode Betonschwellen nicht konsequent nachgegangen sein. Die Klage gilt als Signal der neuen Konzernspitze unter Evelyn Palla, nach jahrzehntelanger Misswirtschaft aufzuräumen. Zum Artikel

Mette-Marits Sohn kurz vor Prozessbeginn festgenommen. Für die norwegische Königsfamilie ist der Prozess gegen Marius Borg Høiby der größte Skandal in jüngerer Zeit. Ihm werden Gewalt, Drogenmissbrauch und schwere Sexualdelikte vorgeworfen. Weitere Gewaltvorwürfe führten nun zu seiner erneuten Festnahme - er muss für mindestens vier Wochen in Untersuchungshaft. Zum Artikel

Was heute sonst noch wichtig war

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