SZ am AbendNachrichten vom 14. Oktober 2025

Lesezeit: 2 Min.

Bereits im August hat Reem Alabali Radovan (rechts), Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Palästinensergebiete im Nahen Osten besucht.
Bereits im August hat Reem Alabali Radovan (rechts), Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Palästinensergebiete im Nahen Osten besucht.
Katharina Kausche/dpa

Was heute wichtig war.

Von Lisa Torjuul

SZ bei Google bevorzugen

Alles zum Krieg in Nahost

Deutschland beginnt mit Hilfe für den Gazastreifen. Um die Not zu lindern und die Lage zu stabilisieren, wird die Bundesregierung aktiv – mit humanitärer Soforthilfe und Unterstützung beim Wiederaufbau der Infrastruktur. Außerdem möchte sie im Rahmen einer Konferenz Geldgeber zusammenbringen. Ein Einsatz deutscher Soldaten ist aber nicht vorgesehen. Zum Artikel (SZ Plus)

  • Liveblog: Tote Geiseln nicht übergeben – Grenzübergang Rafah bleibt vorerst geschlossen

Unterhändler verhandeln die offenen Fragen des Gaza-Abkommens. Es gibt noch keinen allseitig akzeptierten Plan, wer in Gaza Ordnung herstellen soll. Die Hamas hat etwa 7000 Kämpfer auf die Straßen geschickt, die israelische Armee ist bisher nicht abgezogen. Eine geplante internationale Friedenstruppe muss noch zusammengestellt werden. Umstritten sind auch die Bedingungen der Entwaffnung der Hamas. Zum Artikel (SZ Plus)

Nach 738 Tagen in Geiselhaft müssen die Menschen auch mental heilen. Hinter den Männern, die nun aus Gaza freigelassen wurden, liegt nicht nur körperlich ein Martyrium. Ehemalige Hamas-Geiseln erzählen, wie sie psychologisch durchgehalten haben: beten, singen, eine mentale Mauer um sich ziehen. Zum Artikel (SZ Plus)

Was heute wichtig war

Union und SPD einigen sich auf Wehrdienst-Lotterie. Der Kompromiss der Koalitionsregierung steht: Wenn sich nicht genügend freiwillige Soldaten finden, soll per Los entschieden werden, wer gemustert wird – und auch, wer zum Dienst verpflichtet werden kann. Dafür braucht es allerdings noch die Zustimmung des Bundestags. Zum Artikel

IWF-Prognose dämpft deutsche Wachstumshoffnungen. Der Internationale Währungsfonds korrigiert seine Prognosen für die Entwicklung der Weltwirtschaft leicht nach oben. Experten schlagen dennoch Alarm: die Kriege und Krisen auf der Welt, Nationalismus und Handelshürden würden ökonomisch tiefe Spuren hinterlassen. Für Deutschland sagt der IWF maue Zahlen voraus. Zum Artikel (SZ Plus)

Frankreichs Premier setzt Rentenreform aus. Eigentlich sollten die Franzosen künftig erst mit 64 Jahren in Rente gehen können. Dieser Plan wird nun aufgeschoben. Regierungschef Lecornu hofft, so die Sozialisten von seinen Haushaltsplänen überzeugen zu können. Zum Artikel

EXKLUSIV Prorussische Hacker legen deutsches Behördenportal lahm. Hacker haben das deutsche Vergabeportal für öffentliche Aufträge attackiert. Auch andere Webseiten der öffentlichen Verwaltung wurden angegriffen. Grund soll die Lieferung von Patriot-Abwehrsystemen an die Ukraine gewesen sein. Die Gruppe wird seit Jahren für Cyberangriffe weltweit verantwortlich gemacht. Zum Artikel (SZ Plus)

Frankfurter Buchmesse: Probleme bei der Verfügbarkeit von neuen Bestsellern. Ausgerechnet zum Start der Messe in Frankfurt sind erfolgreiche Bücher wie das der frisch gekürten Buchpreis-Gewinnerin Dorothee Elmiger kurzzeitig nicht lieferbar: Die Druckereien sind zu schlecht besetzt. Verlage können deshalb ihre Geschäfte schwer im Voraus planen. Zum Artikel (SZ Plus)

Was heute sonst wichtig war

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Alle Nachrichten im Überblick
:SZ am Morgen & Abend Newsletter

Alles, was Sie heute wissen müssen: Die wichtigsten Nachrichten des Tages, zusammengefasst und eingeordnet von der SZ-Redaktion. Hier kostenlos anmelden.

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: