SZ am AbendNachrichten vom 20. Juli 2025

Lesezeit: 1 Min.

Deutschland besiegt Frankreich im Elfmeterschießen und zieht ins Halbfinale der Fußball-EM ein.
Deutschland besiegt Frankreich im Elfmeterschießen und zieht ins Halbfinale der Fußball-EM ein. Charlotte Wilson/Getty Images

Was heute wichtig war.

Von Julia Daniel

Alles zum Fußball-EM

Deutschland zieht ins Halbfinale ein. Die Frauen-Nationalmannschaft gewinnt 6:5 im Elfmeterschießen gegen Frankreich, obwohl das Team von der 13. Minute an in Unterzahl spielen muss. Torhüterin Berger pariert zwei Elfmeter. Im Halbfinale trifft die Mannschaft von Trainer Wück am Mittwoch auf Spanien. Zum Artikel (SZ Plus)

  • DFB-Team in der Einzelkritik: Berger versetzt Glauben (SZ Plus)
  • Pressestimmen zum deutschen EM-Viertelfinale: „Deutschland übersteht das Haareraufen“

10,7 Millionen Zuschauer sehen im Schnitt das deutsche Viertelfinale. Der Einzug der deutschen Fußballerinnen ins EM-Halbfinale hat dem ZDF mit einem Marktanteil von 52,2 Prozent die bislang beste TV-Quote im Turnierverlauf beschert. Die beiden Viertelfinalspiele der Klub-WM mit Beteiligung deutscher Teams erreichten deutlich weniger Zuschauer. Zum Artikel

Was heute wichtig war

Klingbeil will Richterwahl mit Brosius-Gersdorf durchziehen. Die Bedenken seitens der Union gegen die Kandidatin der SPD für das Richteramt am Bundesverfassungsgericht wegen angeblicher Plagiatsvorwürfe seien ausgeräumt, sagt der SPD-Chef. „Deshalb können wir die Wahl wieder auf die Tagesordnung des Bundestags setzen.“ Zum Liveblog zur Bundespolitik

Tote bei Verteilung von Hilfsgütern im Gazastreifen. Im Norden des Gazastreifens sollen 67 Menschen ums Leben gekommen sein. Dutzende weitere seien verletzt worden, berichten Mitarbeiter des Al-Schifa-Krankenhauses und die palästinensische Gesundheitsbehörde. Unklar ist, ob die Menschen vom israelischen Militär oder bewaffneten Banden getötet wurden. Zum Liveblog zum Nahen Osten

Millionen Patienten schauen noch nicht in ihre elektronische Akte. Laut einer Umfrage werden von den gut 44 Millionen eingerichteten E-Akten der Kassen nur 1,2 Millionen aktiv genutzt. Nutzer müssen sich für das Verwenden einer App, mit der sie die eigene elektronische Patientenakte einsehen können, jedoch zunächst aufwändig identifizieren und freischalten lassen. Verbraucherschützer fordern, dass rasch mehr nützliche Funktionen kommen. Zum Artikel

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