SZ am AbendNachrichten vom 27. März 2026

Lesezeit: 2 Min.

„Ich bin nicht da, um sie glücklich zu machen“, sagt US-Außenminister Marco Rubio (2. v. li.) in Vaux-De-Cernay den G-7-Kollegen; im Vordergrund Bundesaußenminister Johann Wadephul und EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas.
„Ich bin nicht da, um sie glücklich zu machen“, sagt US-Außenminister Marco Rubio (2. v. li.) in Vaux-De-Cernay den G-7-Kollegen; im Vordergrund Bundesaußenminister Johann Wadephul und EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas. Michael Kappeler/dpa

Was heute wichtig war.

Von Tobias Bug

Was heute wichtig war

Europa ringt um seine Rolle im Iran-Krieg. Während die USA den Iran-Krieg weiter eskalieren lassen, ringt Europa um seine Haltung. Auf dem Treffen der G7-Außenminister bei Paris bleibt Deutschland bei seinem Nein zur Beteiligung an den Kampfhandlungen. Doch Trump verlangt Unterstützung in einem Konflikt, den er ohne Rücksprache mit seinen Verbündeten begonnen hat. Zum Artikel

  • Liveblog zum Krieg in Nahost: Berichte: USA könnten 10 000 weitere Soldaten senden
  • Iran-Krieg: Trump sucht nach einer Exit-Strategie
  • MEINUNG Vier Gründe, wieso der Krieg nicht zu uns kommt

Milliardenverlust bei der Bahn. Die Deutsche Bahn hat ein weiteres schlimmes Jahr hinter sich. Der Umsatz und die Nachfrage nach Tickets sind zwar gestiegen, die Verluste aber auch. Bei der Vorstellung der Jahresbilanz für 2025 spricht Chefin Evelyn Palla vom „Abschied von der alten Bahn“ und verspricht „spürbare Verbesserungen“. Zum Artikel

Gestrandeter Wal befreit sich selbst. Der Buckelwal, der seit Montagmorgen auf einer Sandbank am Timmendorfer Strand in der Ostsee festsaß, hat sich in der Nacht zunächst selbst befreit. Zum Artikel

Noch ist nicht entschieden, wie heftig die nächste Energiekrise wird. Die Spritpreise waren der Anfang, Gas und Strom werden wegen des Iran-Kriegs bereits teurer und bald könnte auch die Inflation wieder steigen. Das erinnert stark an die Zeit nach dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs. Zum Artikel

Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlungen im Fall Fernandes wieder auf. Bereits im November 2024 hatte Collien Fernandes Anzeige gegen unbekannt wegen „Ausspähens von Daten“ erstattet, damals wurden die Ermittlungen eingestellt. Nun hat die Staatsanwaltschaft Itzehoe sie wieder aufgenommen, nachdem Fernandes kürzlich schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann, Schauspieler Christian Ulmen, erhoben hatte. Zum Artikel

Bundestag beschließt Ende der Riester-Rente. Das Parlament hat die Reform der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge beschlossen, welche die Riester-Rente ersetzen soll. Neben gesetzlicher und betrieblicher Rente soll es künftig ein renditeorientiertes Vorsorgedepot geben, das keine Garantien mehr vorsieht, dafür aber höhere Gewinne verspricht. Zum Artikel

Putin soll Oligarchen um Spenden für den Krieg gebeten haben. Medienberichten zufolge wollte Russlands Präsident die Staatsfinanzen mit den Spenden stabilisieren. Sein Land steckt in einer Wirtschaftskrise. Unterdessen gehen die Angriffe gegen die Ukraine weiter. Zum Liveblog zum Krieg in der Ukraine

Was heute sonst noch wichtig war

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