Was heute wichtig war
Klimaneutralität: Deutschland droht alle Ziele zu verfehlen. Ein von der Bundesregierung eingesetzter Expertenrat warnt, dass die Bundesrepublik die gesetzten Klimaziele für 2030, 2040 und sogar die Klimaneutralität bis 2045 deutlich verfehlen könnte. Besonders in den Bereichen Verkehr und Gebäude würden die Emissionen zu langsam sinken, unter anderem durch geplante Lockerungen beim Heizungsgesetz. Zum Artikel
- EXKLUSIV Verkehrsverlagerung auf Schiene und Wasserstraße: Bundesrechnungshof rügt Verkehrsministerium
Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah bleibt fragil. Eine neue 45-tägige Waffenruhe zwischen Libanon und Israel gilt seit dem heutigen Morgen, wird aber bereits von beiden Seiten gebrochen. Während viele Libanesen die Hisbollah für den Krieg verantwortlich machen und ihre Entwaffnung fordern, sieht Israel die Miliz trotz militärischer Überlegenheit weiterhin als Bedrohung. Zum Artikel
Amnesty-Bericht: Zahl der weltweiten Hinrichtungen massiv gestiegen. Amnesty International zufolge wurden 2025 weltweit mindestens 2707 Menschen in 17 Ländern hingerichtet – ein Anstieg von 78 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Als Hauptursache nennt die Menschenrechtsorganisation das Vorgehen Irans gegen die eigene Bevölkerung. Zudem geht Amnesty von Tausenden nicht erfassten Hinrichtungen in China aus. Zum Artikel
- Tägliche Todesstrafen: Iran steht wegen hoher Zahl an Hinrichtungen in der Kritik
Merkel: Europa soll sich in Verhandlungen über Kriegsende einschalten. Europa schöpft sein diplomatisches Potenzial aus Sicht der Ex-Bundeskanzlerin nicht aus. Es reiche nicht, wenn nur US-Präsident Trump mit Putin verhandele. Bei ukrainischen Angriffen sind nahe Moskau mindestens drei Menschen getötet worden. Zum Liveblog zum Krieg in der Ukraine
- Luftangriffe: Drohnenkrieg in der Ukraine
EU drängt Kosovo zu Fortschritten im Streit mit Serbien. EU-Kommissarin Kos knüpft Beitrittsverhandlungen mit Kosovo an Fortschritte im Dialog mit Serbien. Die Beziehung zwischen den beiden Ländern bleibt angespannt. Premierminister Kurti steckt durch sein kompromissloses Amtsverständnis innen- und außenpolitisch in einer Sackgasse. Zum Artikel

