SZ am AbendNachrichten vom 9. Dezember 2025

Lesezeit: 1 Min.

Milan Nedeljković, hier im Mini-Werk im britischen Cowley, wird neuer Chef von BMW.
Milan Nedeljković, hier im Mini-Werk im britischen Cowley, wird neuer Chef von BMW. (Foto: Joe Giddens/picture alliance/dpa/PA Wire)

Was heute wichtig war.

Von Leopold Zaak

Was heute wichtig war

Milan Nedeljković wird neuer BMW-Chef. Der Produktionsvorstand wird zum nächsten Vorstandsvorsitzenden ernannt. Intern gilt er schon seit Jahren als Favorit auf den Chefposten. Er folgt damit auf den bisherigen BMW-Chef Zipse, der zum kommenden Jahr aufhört. Nedeljković soll den Wandel zur E-Mobilität vollziehen – und dabei Gewinne einfahren. Zum Artikel (SZ Plus)

  • MEINUNG Der Wechsel an der BMW-Spitze ist unspektakulär – und genau deswegen richtig (SZ Plus)

Merz äußert deutliche Kritik an US-Sicherheitsstrategie. Das Papier sei „inakzeptabel“, sagt der Kanzler. In der Strategie wird behauptet, Europa stehe wegen der Einwanderung von der „zivilisatorischen Auslöschung“. Aus dem Papier leitet Merz ab, Deutschland müsse sicherheitspolitisch unabhängiger von den USA werden. „Wenn ihr mit Europa nichts anfangen könnt, dann macht wenigstens Deutschland zu eurem Partner“, sagt er in Richtung Washington. Zum Liveblog zur US-Politik

MAD-Präsidentin: Spionageabwehr verzeichnet Höchststand. Der Militärische Abschirmdienst, der die Bundeswehr vor Spionage und Sabotage schützt, zählt im Jahresbericht so viele verdächtige Vorfälle wie seit Jahren nicht mehr. Ausländische Nachrichtendienste nutzten alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, warnt der MAD. Als Hauptakteure werden Russland und China genannt. Zum Artikel

Regierung verabschiedet sich von Scheuers Bahn-Zielen. Noch im Jahr 2020 wollte Schwarz-Rot die Zahl der Bahnkunden verdoppeln und 25 Prozent des Güterverkehrs auf die Schiene bringen. Heute will die gleiche Koalition davon nicht mehr wissen. Zum Artikel (SZ Plus)

Verband: Wohnkosten lösen mehr Armut aus als angenommen. Zahlen des Paritätischen Gesamtverbandes zeigen, dass 18,4 Millionen Menschen in Deutschland armutsgefährdet sind. Konventionelle Berechnungen gehen von 13 Millionen Menschen aus, die von Armut bedroht sind. Den Zahlen zufolge erhöht sich diese Quote aber, wenn Wohnkosten berücksichtigt werden. Zum Artikel (SZ Plus)

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