SZ am Morgen:Nachrichten des Tages - die Übersicht für Eilige

Lesezeit: 1 min

Der Sparkurs von Bundesminister Christian Lindner (FDP) stößt auf Widerspruch. (Foto: Federico Gambarini/dpa)

Was wichtig ist und wird.

Von Nadja Tausche

Was heute wichtig ist

EXKLUSIV: Bertelsmann-Stiftung kritisiert Sparpolitik. Ohne ausreichende Investitionen verliere die deutsche Wirtschaft international den Anschluss - auch, wenn eine Begrenzung der Neuverschuldung grundsätzlich notwendig sei. Die Wissenschaftler plädieren dafür, staatliche Ausgaben für den klimagerechten Umbau des Landes sowie Bildung und Verteidigung von der Schuldenbremse auszunehmen. Zum Artikel (SZ Plus)

  • Bundeskanzler: Scholz fordert Erhöhung des Mindestlohns auf 15 Euro - und stellt sich im Haushaltsstreit hinter Finanzminister Lindner

Kronzeuge Cohen sagt in Trump-Prozess aus. Der Ex-Anwalt gilt als wichtigster Zeuge im Schweigegeld-Strafprozess gegen den ehemaligen US-Präsidenten. Cohen berichtet, sein Jobprofil habe geheißen, "alles" zu tun, was der Chef wollte. Als die spätere Schweigegeld-Empfängerin Stormy Daniels mit ihrer Geschichte über eine angebliche Affäre an die Öffentlichkeit gehen wollte, habe die Order geheißen: "Kümmere dich drum." Zum Artikel (SZ Plus)

Hitze, Dürre, Giftstoffe: Viele Bäume in Deutschland befinden sich im Dauerstress. Die Waldzustandserhebung 2023 zeigt: Der deutsche Wald ist heute kränker als 1984, dem Jahr, in dem das "Waldleiden" erstmals statistisch erfasst wurde. Nur 20 Prozent der Bäume haben gesunde Kronen. Je kränker ein Wald, desto lichter ist er. Zum Artikel

Neue Version von Chat-GPT vorgestellt. OpenAI präsentiert eine neue Version seiner KI-Anwendung - nur einen Tag vor der Entwicklerkonferenz des Konkurrenten Google. Sie soll schneller und effizienter sein als das Vorgängermodell. Unter anderem soll Chat-GPT nun Emotionen in Gesichtern oder in der Stimme erkennen können. Zum Artikel

Merkel verabschiedet Trittin. Viel hört man nicht mehr von der Ex-Kanzlerin - nun tritt sie im Bundestag auf, um den ehemaligen grünen Bundesumweltminister zu verabschieden. Eine verwegene Bitte, findet Merkel: "Auch Ihnen war sicherlich klar, dass wir im Laufe der Jahre trotz mancher Begegnungen öffentlich noch nicht viel Gutes übereinander gesagt haben." Sie deutet an, dass sie sich nach der Bundestagswahl 2013 eine schwarz-grüne Koalition habe vorstellen können. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen:

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Alle Nachrichten im Überblick
:SZ am Morgen & Abend Newsletter

Alles, was Sie heute wissen müssen: Die wichtigsten Nachrichten des Tages, zusammengefasst und eingeordnet von der SZ-Redaktion. Hier kostenlos anmelden.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: