SZ am AbendNachrichten vom 11. August 2026

Lesezeit: 1 Min.

Baschar al-Assad war von 2000 bis 2024 Syriens Präsident.
Baschar al-Assad war von 2000 bis 2024 Syriens Präsident.
OMAR HAJ KADOUR/AFP

Was heute wichtig war.

Von Leon Wenz

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Was heute wichtig war

Ex-Präsident Baschar al-Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Der heute 60-Jährige war vor zwei Jahren als syrischer Präsident gestürzt worden und hält sich derzeit in Russland auf. Ihm werden unter anderem Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Zum Artikel

Niedrigwasser auf dem Rhein lässt Spritpreise steigen. Da Tankschiffe weniger Ladung transportieren können und der Transport per Lkw deutlich teurer ist, steigen die Preise an den Zapfsäulen. Die Krise verschärft sich durch den gleichzeitigen Nahost-Krieg. Zum Artikel

  • Hitzewelle: Bilger: Niedrigwasser-Probleme wohl im gesamten August
  • MEINUNG Wir können das Wetter nicht beeinflussen? Eben doch

EXKLUSIV Neue Spuren im Leipziger Sabotagefall. Ein Signalverstärker, SIM-Karten, DNA-Spuren: Nach dem mutmaßlichen Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig entdecken Ermittler immer neue Hinweise. Eine Spur führt nach Litauen. Zum Artikel

András Baka ist neuer Staatspräsident Ungarns. Das ungarische Parlament hat nach wochenlanger Suche den 73-jährigen Juristen András Baka zum neuen Staatspräsidenten gewählt. Er soll Ungarns Ansehen wiederherstellen und versöhnend wirken. Baka war 2011 einer der ersten Orbán-Kritiker. Zum Artikel

Immer mehr Linke werben für Zusammenarbeit mit der CDU. Fraktionschef Sören Pellmann will „Felder von politischer Kooperation“ abstecken, Bodo Ramelow möchte mit der Union „gemeinsame Ideen entwickeln“. Aber was sagen die Christdemokraten? Zum Artikel

Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben steigt weiter. Bei dem Beben im Westen Kolumbiens kommen mindestens 164 Menschen ums Leben. Der kommerzielle Flugverkehr an mehreren Flughäfen wird eingestellt. Zum Artikel

Tausende Urlauber auf Sizilien gestrandet. Der Ätna spuckt seit Tagen Asche und glühende Gesteinsbrocken – und bringt den Reiseverkehr auf Sizilien weitgehend zum Erliegen. Zehntausende Reisende sitzen fest, darunter viele Deutsche. Zum Artikel

Trumps Flucht im Catering-Container. US-Präsident Trump wurde am 8. Juli heimlich mit einer Militärmaschine vom Nato-Gipfel in Ankara ausgeflogen, nachdem der Secret Service vor einem iranischen Anschlag gewarnt hatte. Zum Artikel

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