Süddeutsche Zeitung

SZ am Morgen:Nachrichten des Tages - die Übersicht für Eilige

Was wichtig ist und wird.

Von Julia Hippert

Was heute wichtig ist

Weltklimakonferenz in Dubai: Komplizierte Suche nach dem Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Deutschland gehörte lange zu den Staaten, die sich für den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen einsetzen. Zuletzt aber weigerten sich die deutschen Verhandlungsführer entsprechende Erklärungen zu unterschreiben. Es geht offenbar dem Kanzleramt darum, sich offenzuhalten, etwa mit Senegal oder Nigeria über Erdgasdeals sprechen zu können. Zum Artikel (SZ Plus)

Habeck reist nicht zur Weltklimakonferenz (SZ Plus)

Meinung: Die Öl- und Gasbranche versucht, von ihrem Beitrag an der Erderwärmung abzulenken (SZ Plus)

Anne Will moderiert zum letzten Mal ihre Talkshow. Nach 16 Jahren hört die Moderatorin der gleichnamigen Sendung auf. Man habe doch "etliche Stunden miteinander verbracht", sagt Will zum Abschied, es sei ihre eine "echte Ehre" gewesen. In ihrer letzten Sendung spricht die Moderatorin mit Bundeswirtschaftsminister Habeck und Publizist Navid Kermani über eine "Welt in Unordnung". Zum Artikel (SZ Plus)

SZ-Magazin: Was ist zu kurz gekommen in all den Jahren, Anne Will?

EXKLUSIV Wirecard-Anleger wollen sich Entschädigung aus London holen. Der Untergang des Zahlungsdienstleisters kostete Aktionäre Milliarden. Nun weiten einige von ihnen ihre Klagen gegen EY, den langjährigen Bilanzprüfer von Wirecard, aus. EY hatte über Jahre hinweg nicht bemerkt, dass beim damaligen Börsen-Star etwas nicht stimmte, und die Abschlüsse des Konzerns testiert. Zum Artikel (SZ Plus)

Weitere wichtige Themen:

Sipri-Studie: Rüstungskonzerne verzeichnen trotz Ukrainekrieg weniger Einnahmen

Größte US-Bank: J.P. Morgan will Privatkundengeschäft in ganz Europa verstärken (SZ Plus)

EXKLUSIV NS-Raubkunst: Deutschland macht es den Nachfahren von Sammlern schwer, geraubte Kunstwerke zurückzubekommen (SZ Plus)

Nach Wintereinbruch am Wochenende: Nahverkehr im Raum München auch am Montag eingeschränkt

Krieg in Nahost

Israels Armee weitet Bodeneinsätze auf gesamten Gazastreifen aus. Das Militär führte im Süden eigenen Angaben zufolge seit dem Ende der Feuerpause bereits Luftangriffe durch. Nun greift die Armee auch mit Bodentruppen an. Die Soldaten gingen gegen Ziele der islamistischen Hamas vor, sagte Armeesprecher Daniel Hagari am Sonntagabend. Zum Liveblog

Die Verbündeten erhöhen den Druck. Nach dem Wiederaufflammen des Krieges in Gaza fordern die USA und Frankreich Israel mit deutlichen Worten auf, sein Vorgehen zu mäßigen. Das Weiße Haus teilt mit, es werde keinesfalls eine "Zwangsumsiedlung von Palästinensern aus Gaza oder dem Westjordanland zulassen". Die Idee einer Pufferzone um Gaza lehnen die USA ab, sie würden "die Neuziehung der Grenzen von Gaza" nicht akzeptieren. Zum Artikel (SZ Plus)

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