Terror in Neuseeland:"Wir sind nicht gebrochen"

A relative of a victim of the mosque attacks hugs a policeman during a mass burial at Memorial Park Cemetery in Christchurch

Eine Frau umarmt einen Polizisten nach der Attacke auf eine Moschee in Christchurch.

(Foto: Edgar Su/Reuters)

Über eine Woche der Trauer und des Aufbegehrens, in der Frauen und Männer in Christchurch zeigen, was das sein kann: die Mitte der Gesellschaft.

Von Roman Deininger, Christchurch

Man steht, wieder mal in dieser dunklen Woche von Christchurch, mit Menschen aller Hautfarben am Zaun des Botanischen Gartens, der wahrscheinlich für alle Zeit ein Gedenkzaun geworden ist. Der Teppich aus Blumen und Fotos, Stofftieren und Abschiedskarten ist längst über den Rasenstreifen hinausgewachsen, weit in den Gehsteig hinein. Tag oder Nacht, hier ist man nie allein, und wenn man feuchte Augen hat, wird man sofort von irgendwem in den Arm genommen. Die Bürgermeisterin von Christchurch wird später sagen: "Dieser Ort gibt mir den Glauben an die menschliche Natur zurück."

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