App "Peeple":Pranger-Portal

Lesezeit: 2 min

Flüstern

"Peeple" kennt keine Diskretion: Auf der App können Menschen "empfohlen" werden - oder auch nicht.

(Foto: iStockphoto/Mike R. Manzano)

"Peeple" macht's möglich: Auf der neuen App dürfen Menschen mit ihrem iPhone andere Menschen bewerten und bloßstellen. Der erste Shitstorm trifft jedoch die kanadischen Gründerinnen selbst.

Von KATHRIN WERNER

Schmatzt der Kollege, schnarcht die Ex-Frau, schwindelt der Bankberater? Für alle, die von ihren Zeitgenossen genervt sind, gibt es jetzt eine neue App: Peeple. Peeple ist das Yelp für Menschen. Statt Restaurants oder Nagelstudios wie im Empfehlungsportal Yelp können Peeple-Nutzer in der iPhone-App ihre Kollegen, Mitarbeiter, Chefs, Nachbarn, Mieter, Babysitter, Freundinnen bewerten. "Wir wollen, dass der Charakter eine neue Art der Währung wird", schreiben die beiden kanadischen Gründerinnen Julia Cordray und Nicole McCullough auf ihrer Website.

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