Eine gute Woche ist die Sturzflut im Himalaya jetzt her. Während aus den betroffenen Gebieten in Nepal viele Bilder und Videos im Netz zu sehen sind, gibt es aus dem ebenfalls betroffenen Tibet solche Bilder nicht. Das chinesische Staatsfernsehen zeigt nur die sehr gut organisierten Rettungsarbeiten. Offiziell spricht China von 16 Toten in Tibet. Zum Vergleich: Nepal hat mehr als 1000 Tote gemeldet.
Tibet ist so abgeschottet wie kaum eine andere Region auf der Welt. SZ-China-Korrespondentin Lea Sahay spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ darüber, wie es den Menschen in Tibet nach der Naturkatastrophe geht – und erklärt, warum nur so wenige Informationen und Bilder aus der Region öffentlich sind.
Weitere Nachrichten: Goethe-Institute in Russland müssen schließen; mutmaßlicher Brandanschlag auf Münchner Rüstungsfirmen scheitert.
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Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Nadja Schlüter
Produktion: Laura Sagebiel
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